Junge spielt Star Trek, dann sind 30 Kühe tot
Der spanische Romanheld Don Quijote sah in Windmühlen eine feindliche Armee und bekämpfte sie. Auch ein Kind in Bayern bekriegte fiktive Feinde—mit schlimmen Folgen.
Der 11-Jährige hatte mit seiner Familie im Oktober 2013 Urlaub in einer Ferienwohnung auf dem Hof eines Milchbauers gemacht. Während des Aufenthalts spielte er die Serie Star Trek nach und kämpfte mit einem Holzstab gegen fiese Klingonen, die in Wirklichkeit auf dem Hof herumliegende Maisballen waren. Dabei stieß er Löcher in die Folie, in die die Ballen eingeschweißt waren.
Das Problem: In ihnen befand sich gehäckselter Mais, der als Viehfutter gedacht war. Durch die Löcher kam Luft in die Ballen und ließ sie verderben. Weil der Bauer die Beschädigungen nicht bemerkte, verfütterte er den Mais an seine Kühe. Mehr als 30 Tiere sollen daran gestorben sein.
Der Landwirt klagte deshalb auf 170.000 Euro Schadenersatz wegen der entstandenen Kosten für den Tierarzt und den Kauf neuer Kühe und Verluste beim Milchverkauf. Das Landgericht hat die Klage jetzt abgelehnt. Der Junge habe zwar das Eigentum des Bauern beschädigt, die Folgen davon seien ihm aber nicht bewusst gewesen. Fahrlässigkeit könne dem Kind deshalb ebenfalls nicht vorgeworfen werden. Auch habe der Vater seine Aufsichtspflicht nicht verletzt.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.vice.com/de/read/junge-spielt-star-trek-dann-sind-30-kuehe-tot
http://www.bz-berlin.de/deutschland/elfjaehriger-spielt-star-trek-danach-sind-30-kuehe-tot
■ Eine Sammlung von Nachrichten aus aller Welt mit Quelle ■ by CDR ■ Diese Artikel sollen nur einen Denkanstoß geben ■
Umfragen
Montag, 31. Oktober 2016
Sonntag, 30. Oktober 2016
Türkei ist Großabnehmer von deutschen Waffen
Die Türkei gehört mittlerweile zu den wichtigsten Abnehmern deutscher Waffen. Das Land rückte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in die Top-Ten dieser Staaten vor - von Platz 25 im ersten Halbjahr 2015 auf Platz 8.
Fünf der zehn wichtigsten Zielländer deutscher Rüstungsexporte im ersten Halbjahr 2016 liegen in Spannungsregionen. Die Türkei rückte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in die Top-Ten dieser Staaten vor – von Platz 25 im ersten Halbjahr 2015 auf Platz 8. Außerdem sind unter den ersten zehn Waffenkäufern Algerien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Südkorea. Das geht aus dem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Rüstungsexportbericht für die ersten sechs Monate 2016 hervor, der am Mittwoch im Kabinett beraten werden soll.
Die Opposition kritisierte insbesondere Ausfuhren in Länder wie Saudi-Arabien, berichtet die dpa. „Diese Bundesregierung schreibt ihre verheerende Bilanz der Verantwortungslosigkeit fort und genehmigt enthemmt Waffen in alle Welt“, teilte die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Agnieszka Brugger, mit.
Die Regierung erteilte dem Bericht zufolge in den ersten sechs Monaten des Jahres Genehmigungen für die Ausfuhr von Waffen und Ausrüstung im Wert von 4,029 Milliarden Euro – mehr als eine halbe Milliarde mehr als im Vorjahreszeitraum. Ein Viertel davon ist auf eine Fregatte für Algerien zurückzuführen. Damit liegt das nordafrikanische Land auf Platz eins der Liste der Bestimmungsländer. Der Bericht fällt unter die Zuständigkeit von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).
Zu erkennen sind im Vergleich der Entwicklung eines Jahres die Verschiebungen in der Länder-Liste. So rückte die Türkei seit Beginn der Flüchtlingskrise vor gut einem Jahr in den ersten sechs Monaten 2016 mit einem Volumen von 76,4 Millionen Euro von Platz 25 auf Rang 8 der Empfängerländer. Fast zwei Drittel der Lieferungen betreffen Teile für Flugzeuge, unbemannte Luftfahrzeuge und Triebwerke.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/28/tuerkei-ist-grossabnehmer-von-deutschen-waffen/
Die Türkei gehört mittlerweile zu den wichtigsten Abnehmern deutscher Waffen. Das Land rückte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in die Top-Ten dieser Staaten vor - von Platz 25 im ersten Halbjahr 2015 auf Platz 8.
Fünf der zehn wichtigsten Zielländer deutscher Rüstungsexporte im ersten Halbjahr 2016 liegen in Spannungsregionen. Die Türkei rückte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in die Top-Ten dieser Staaten vor – von Platz 25 im ersten Halbjahr 2015 auf Platz 8. Außerdem sind unter den ersten zehn Waffenkäufern Algerien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Südkorea. Das geht aus dem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Rüstungsexportbericht für die ersten sechs Monate 2016 hervor, der am Mittwoch im Kabinett beraten werden soll.
Die Opposition kritisierte insbesondere Ausfuhren in Länder wie Saudi-Arabien, berichtet die dpa. „Diese Bundesregierung schreibt ihre verheerende Bilanz der Verantwortungslosigkeit fort und genehmigt enthemmt Waffen in alle Welt“, teilte die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Agnieszka Brugger, mit.
Die Regierung erteilte dem Bericht zufolge in den ersten sechs Monaten des Jahres Genehmigungen für die Ausfuhr von Waffen und Ausrüstung im Wert von 4,029 Milliarden Euro – mehr als eine halbe Milliarde mehr als im Vorjahreszeitraum. Ein Viertel davon ist auf eine Fregatte für Algerien zurückzuführen. Damit liegt das nordafrikanische Land auf Platz eins der Liste der Bestimmungsländer. Der Bericht fällt unter die Zuständigkeit von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).
Zu erkennen sind im Vergleich der Entwicklung eines Jahres die Verschiebungen in der Länder-Liste. So rückte die Türkei seit Beginn der Flüchtlingskrise vor gut einem Jahr in den ersten sechs Monaten 2016 mit einem Volumen von 76,4 Millionen Euro von Platz 25 auf Rang 8 der Empfängerländer. Fast zwei Drittel der Lieferungen betreffen Teile für Flugzeuge, unbemannte Luftfahrzeuge und Triebwerke.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/28/tuerkei-ist-grossabnehmer-von-deutschen-waffen/
Samstag, 29. Oktober 2016
Auf der Suche nach dem Sündenbock
In Berlin haben Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine versucht, einen Ausweg aus dem ukrainischen und dem syrischen Konflikt zu finden. Allerdings bestehen aus russischer Sicht die Blockierungen nur, weil das Ziel der Vereinigten Staaten nicht die Verteidigung der Demokratie ist, die sie geltend machen, sondern die Verhinderung der Entwicklung Russlands und Chinas durch die Unterbrechung der Seidenstraßen.
...
Um sich mit erhobenem Haupt aus der Affäre ziehen zu können, müssen die Vereinigten Staaten die Verantwortung für ihre Verbrechen auf einen ihrer Verbündeten abwälzen. Sie haben drei Möglichkeiten: entweder den Schwarzen Peter der Türkei zuzuschieben, oder Saudi-Arabien, oder allen beiden. Die Türkei ist in Syrien und in der Ukraine präsent, aber nicht im Jemen, während Saudi-Arabien in Syrien und im Jemen beteiligt ist, aber nicht in der Ukraine.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/asien/auf-der-suche-nach-dem-suendenbock/
In Berlin haben Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine versucht, einen Ausweg aus dem ukrainischen und dem syrischen Konflikt zu finden. Allerdings bestehen aus russischer Sicht die Blockierungen nur, weil das Ziel der Vereinigten Staaten nicht die Verteidigung der Demokratie ist, die sie geltend machen, sondern die Verhinderung der Entwicklung Russlands und Chinas durch die Unterbrechung der Seidenstraßen.
...
Um sich mit erhobenem Haupt aus der Affäre ziehen zu können, müssen die Vereinigten Staaten die Verantwortung für ihre Verbrechen auf einen ihrer Verbündeten abwälzen. Sie haben drei Möglichkeiten: entweder den Schwarzen Peter der Türkei zuzuschieben, oder Saudi-Arabien, oder allen beiden. Die Türkei ist in Syrien und in der Ukraine präsent, aber nicht im Jemen, während Saudi-Arabien in Syrien und im Jemen beteiligt ist, aber nicht in der Ukraine.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/asien/auf-der-suche-nach-dem-suendenbock/
Freitag, 28. Oktober 2016
Der private Staat: Millionen-Deals der Clinton-Familie
Das Enthüllungsportal Wikileaks hat bislang unbekannte
Emails veröffentlicht, die neues Licht auf das Geschäftsgebaren der
Clinton-Familie werfen. Die offenbar von Hackern geknackten privaten Emails legen laut AFP den Schluss nahe, dass Bill Clinton, Ex-Präsident und Ehemann der jetzigen Kandidatin Hillary Clinton, als Vorsitzender der wohltätigen Clinton-Stiftung Millionensummen aus lukrativen profitorientierten Tätigkeiten einnahm.
Im Kern der Enthüllungen, die am Donnerstag bekannt wurden, steht eine
Email des Bill-Clinton-Beraters Douglas Band aus dem Jahr 2011. Band schreibt darin, er habe dem früheren Präsidenten „profitorientierte Tätigkeiten für mehr als 50 Millionen Dollar“ (heute 45,8 Millionen Euro) vermittelt. Zudem gehe es um „künftige Vertragsabschlüsse“ im Wert von 66 Millionen Dollar, „falls er mit diesen Engagements weitermachen will“.
In der Email erläutert Band detailliert seine Tätigkeiten zum Eintreiben von Finanzmitteln – sowohl für die gemeinnützige Clinton-Stiftung als auch für den Ex-Präsidenten persönlich. Das Geflecht seiner überschneidenden Aktivitäten für die Stiftung und den Privatmann Clinton bezeichnete der Berater in der Email selbst als „Bill Clinton AG“.
Die Emails stammen vom Konto John Podestas, der momentan Wahlkampfleiter von Hillary Clinton ist und der zum Zeitpunkt, als Band die Mails schrieb, selbst für die Clinton-Stiftung arbeitete.
Die enthüllten Emails enthalten keine offenkundigen Belege dafür, dass Bill Clintons damalige Auftraggeber durch ihr Engagement irgendwelche politischen Gegenleistungen erhielten – etwa von Hillary Clinton, die damals Außenministerin der USA war. Sie scheinen aber das erhebliche Ausmaß von Bill Clintons profitorientierten Aktivitäten parallel zu seinem gemeinnützigen Engagement in der Stiftung zu dokumentieren.
In einer der Emails schreibt Berater Band: „Unabhängig von unseren
Spendensammel-Aktivitäten zugunsten der Stiftung haben wir uns bemüht, dem Präsidenten profitorientierte Aktivitäten zu vermitteln – einschließlich Ansprachen, Bücher und Beraterengagements.“ Zudem seien Dienstleistungen „für den Präsidenten und seine Familie“ angeworben worden, „für persönliche Reisen,Einladungen, Urlaube und dergleichen“.
Band führt weiter aus, dass er seine private Beraterfirma Teneo eingesetzt habe, um Großspenden aus der Industrie für die Clinton-Stiftung einzuwerben, zum Beispiel von Coca-Cola, Dow Chemical und dem Bankhaus UBS.
Band schrieb die Email offenbar in Reaktion auf eine Beschwerde von
Präsidententochter Chelsea Clinton. Diese hatte geargwöhnt, dass
Stiftungsmitarbeiter ihre Tätigkeit nutzten, um selbst lukrative
Geschäftskontakte aufzubauen.
Wikileaks hat im derzeitigen US-Wahlkampf immer wieder interne Emails von
Podestas Account veröffentlicht. Diese schienen unter anderem zu belegen, dass
die Parteiführung der US-Demokraten im Vorwahlkampf gegen Hillary Clintons
innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders voreingenommen war.
Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/28/der-private-staat-millionen-deals-der-clinton-familie/
Das Enthüllungsportal Wikileaks hat bislang unbekannte
Emails veröffentlicht, die neues Licht auf das Geschäftsgebaren der
Clinton-Familie werfen. Die offenbar von Hackern geknackten privaten Emails legen laut AFP den Schluss nahe, dass Bill Clinton, Ex-Präsident und Ehemann der jetzigen Kandidatin Hillary Clinton, als Vorsitzender der wohltätigen Clinton-Stiftung Millionensummen aus lukrativen profitorientierten Tätigkeiten einnahm.
Im Kern der Enthüllungen, die am Donnerstag bekannt wurden, steht eine
Email des Bill-Clinton-Beraters Douglas Band aus dem Jahr 2011. Band schreibt darin, er habe dem früheren Präsidenten „profitorientierte Tätigkeiten für mehr als 50 Millionen Dollar“ (heute 45,8 Millionen Euro) vermittelt. Zudem gehe es um „künftige Vertragsabschlüsse“ im Wert von 66 Millionen Dollar, „falls er mit diesen Engagements weitermachen will“.
In der Email erläutert Band detailliert seine Tätigkeiten zum Eintreiben von Finanzmitteln – sowohl für die gemeinnützige Clinton-Stiftung als auch für den Ex-Präsidenten persönlich. Das Geflecht seiner überschneidenden Aktivitäten für die Stiftung und den Privatmann Clinton bezeichnete der Berater in der Email selbst als „Bill Clinton AG“.
Die Emails stammen vom Konto John Podestas, der momentan Wahlkampfleiter von Hillary Clinton ist und der zum Zeitpunkt, als Band die Mails schrieb, selbst für die Clinton-Stiftung arbeitete.
Die enthüllten Emails enthalten keine offenkundigen Belege dafür, dass Bill Clintons damalige Auftraggeber durch ihr Engagement irgendwelche politischen Gegenleistungen erhielten – etwa von Hillary Clinton, die damals Außenministerin der USA war. Sie scheinen aber das erhebliche Ausmaß von Bill Clintons profitorientierten Aktivitäten parallel zu seinem gemeinnützigen Engagement in der Stiftung zu dokumentieren.
In einer der Emails schreibt Berater Band: „Unabhängig von unseren
Spendensammel-Aktivitäten zugunsten der Stiftung haben wir uns bemüht, dem Präsidenten profitorientierte Aktivitäten zu vermitteln – einschließlich Ansprachen, Bücher und Beraterengagements.“ Zudem seien Dienstleistungen „für den Präsidenten und seine Familie“ angeworben worden, „für persönliche Reisen,Einladungen, Urlaube und dergleichen“.
Band führt weiter aus, dass er seine private Beraterfirma Teneo eingesetzt habe, um Großspenden aus der Industrie für die Clinton-Stiftung einzuwerben, zum Beispiel von Coca-Cola, Dow Chemical und dem Bankhaus UBS.
Band schrieb die Email offenbar in Reaktion auf eine Beschwerde von
Präsidententochter Chelsea Clinton. Diese hatte geargwöhnt, dass
Stiftungsmitarbeiter ihre Tätigkeit nutzten, um selbst lukrative
Geschäftskontakte aufzubauen.
Wikileaks hat im derzeitigen US-Wahlkampf immer wieder interne Emails von
Podestas Account veröffentlicht. Diese schienen unter anderem zu belegen, dass
die Parteiführung der US-Demokraten im Vorwahlkampf gegen Hillary Clintons
innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders voreingenommen war.
Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/28/der-private-staat-millionen-deals-der-clinton-familie/
Der Preis des Rangverlustes
Washington versucht seine Position zu halten, ohne den Dritten Weltkrieg auszulösen. Aber das gesteckte Ziel scheint unhaltbar. Moskau bietet Washington einen Ausweg in Syrien und im Jemen an. Aber falls die Vereinigten Staaten diesen Weg einschlagen, müssten sie einige ihrer Verbündeten aufgeben.
....
Es ist also nicht unmöglich, zu einem neuen weltweiten Gleichgewicht ohne flächendeckende Konfrontation zu kommen. Und um den Weltkrieg zu vermeiden, hat sich die Diskussion zwischen John Kerry und Sergei Lawrow vom Kampf um Aleppo auf eine allgemeine Waffenruhe gleichzeitig für ganz Syrien und den Jemen verlagert. So ist eine Feuereinstellung für acht Stunden in Aleppo und für 72 Stunden im Jemen angekündigt worden.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/naherosten/der-preis-des-rangverlustes/
Washington versucht seine Position zu halten, ohne den Dritten Weltkrieg auszulösen. Aber das gesteckte Ziel scheint unhaltbar. Moskau bietet Washington einen Ausweg in Syrien und im Jemen an. Aber falls die Vereinigten Staaten diesen Weg einschlagen, müssten sie einige ihrer Verbündeten aufgeben.
....
Es ist also nicht unmöglich, zu einem neuen weltweiten Gleichgewicht ohne flächendeckende Konfrontation zu kommen. Und um den Weltkrieg zu vermeiden, hat sich die Diskussion zwischen John Kerry und Sergei Lawrow vom Kampf um Aleppo auf eine allgemeine Waffenruhe gleichzeitig für ganz Syrien und den Jemen verlagert. So ist eine Feuereinstellung für acht Stunden in Aleppo und für 72 Stunden im Jemen angekündigt worden.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/naherosten/der-preis-des-rangverlustes/
Donnerstag, 6. Oktober 2016
Wenn Superreiche kiffen: Willkommen auf den Soirées der wahren High-Society
„Stell dir vor: ein wunderschönes, mit Cannabis durchzogenes Schokoladensoufflé , darauf etwas Himbeersauce mit Schnaps-Goldflocken verziert“, schwärmt Shuman gegenüber Motherboard. „Das schmeckt hervorragend und ist noch dazu äußerst glamourös.“
„Seitdem Colorado die historische Entscheidung traf, Marihuana umfassend zu legalisieren, reihen sind andere US-Bundesstaaten ein—und wir als Branding-Experten, Designer und Unternehmen gleich mit“, erklärt Shuman, die sich außerdem in einem Netzwerk von Müttern engagiert, das den sicheren und legalen Umgang mit Cannabis unterstützt.
Calvino ist Eigentümer der Terroir Event Company, die Cannabisfarmermärkte in Mendocino und auch den Markt in Malibu organisiert. Er will eine Marke schaffen, „die auf unserer Methodologie, der Entwicklung unserer exquisiten Cannabissorte und unserem Klima basiert und für das feinste und hochwertigste Cannabis der Welt steht“.
Die Craft-Cannabispflanzen werden in erster Linie auf Feldern oder in Gewächshäusern gezogen. Sie wachsen in Muttererde, die mit verschiedenen Teesorten angereichert wird. „Man schmeckt den guten Boden in unserem Cannabis durch“, so Calvino. „Hochwertiger als unser Produkt geht nicht. Es richtet sich an die höchsten Ansprüche.“
Quelle / kompletter Artikel:
Motherboard.vice.com
„Stell dir vor: ein wunderschönes, mit Cannabis durchzogenes Schokoladensoufflé , darauf etwas Himbeersauce mit Schnaps-Goldflocken verziert“, schwärmt Shuman gegenüber Motherboard. „Das schmeckt hervorragend und ist noch dazu äußerst glamourös.“
„Seitdem Colorado die historische Entscheidung traf, Marihuana umfassend zu legalisieren, reihen sind andere US-Bundesstaaten ein—und wir als Branding-Experten, Designer und Unternehmen gleich mit“, erklärt Shuman, die sich außerdem in einem Netzwerk von Müttern engagiert, das den sicheren und legalen Umgang mit Cannabis unterstützt.
Calvino ist Eigentümer der Terroir Event Company, die Cannabisfarmermärkte in Mendocino und auch den Markt in Malibu organisiert. Er will eine Marke schaffen, „die auf unserer Methodologie, der Entwicklung unserer exquisiten Cannabissorte und unserem Klima basiert und für das feinste und hochwertigste Cannabis der Welt steht“.
Die Craft-Cannabispflanzen werden in erster Linie auf Feldern oder in Gewächshäusern gezogen. Sie wachsen in Muttererde, die mit verschiedenen Teesorten angereichert wird. „Man schmeckt den guten Boden in unserem Cannabis durch“, so Calvino. „Hochwertiger als unser Produkt geht nicht. Es richtet sich an die höchsten Ansprüche.“
Quelle / kompletter Artikel:
Motherboard.vice.com
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Passend zum vorherigen Artikel
Putin platzt der Kragen: Russland verlangt US-Abzug aus Osteuropa
Bis jetzt hat sich Russland eher zurückhaltend zur NATO-Osterweiterung geäußert. Doch nun schlägt Präsident Putin andere Töne an – offenbar aus Frustration, weil seine bisher eher konziliante Linie wenig gebracht hat. Russland will sich nicht mehr länger vor neue, vollendete Tatsachen gestellt sehen.
Nach dem 2000 unterzeichneten, aber erst 2010 in Kraft gesetzten Vertrag verpflichten sich beide Atommächte, jeweils 34 Tonnen waffenfähigen Plutoniums durch eine Nutzung in Atomkraftwerken zu vernichten. Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hatte damals davon gesprochen, dass mit dem Material rund 17.000 Atomsprengköpfe gebaut werden könnten. Die Kosten für die Beseitigung des Plutoniums waren anfangs auf 5,7 Milliarden Dollar geschätzt worden, sollen aber heute wesentlich höher liegen.
Quelle / kompletter Artikel:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Putin platzt der Kragen: Russland verlangt US-Abzug aus Osteuropa
Bis jetzt hat sich Russland eher zurückhaltend zur NATO-Osterweiterung geäußert. Doch nun schlägt Präsident Putin andere Töne an – offenbar aus Frustration, weil seine bisher eher konziliante Linie wenig gebracht hat. Russland will sich nicht mehr länger vor neue, vollendete Tatsachen gestellt sehen.
Nach dem 2000 unterzeichneten, aber erst 2010 in Kraft gesetzten Vertrag verpflichten sich beide Atommächte, jeweils 34 Tonnen waffenfähigen Plutoniums durch eine Nutzung in Atomkraftwerken zu vernichten. Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hatte damals davon gesprochen, dass mit dem Material rund 17.000 Atomsprengköpfe gebaut werden könnten. Die Kosten für die Beseitigung des Plutoniums waren anfangs auf 5,7 Milliarden Dollar geschätzt worden, sollen aber heute wesentlich höher liegen.
Quelle / kompletter Artikel:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Dienstag, 4. Oktober 2016
Obamas größte Niederlage: Eiszeit zwischen den USA und Russland
Die US-Regierung hat am Montag die bilaterale Kooperation mit Russland zur Aufrechterhaltung des Waffenstillstands in Syrien einseitig aufgekündigt. Das kommt einer Aufkündigung des Waffenstillstands in Syrien gleich, für die Moskau und Washington als Garanten fungierten. Das US-Außenministerium teilt in einer Aussendung mit, dass Russland seinen Verpflichtungen, die aus dem humanitären Völkerrecht und der UN-Resolution 2254 herrühren, nicht nachgekommen sei. Moskau wolle nicht oder sei nicht fähig, das syrische „Regime“, dazu zu bewegen, sich an die Vereinbarungen zu halten. Stattdessen haben sich Russland und das syrische „Regime“ für einen militärischen Kurs entschieden, der nicht im Einklang mit dem Waffenstillstand sei.
Quelle / kompletter Artikel:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Die US-Regierung hat am Montag die bilaterale Kooperation mit Russland zur Aufrechterhaltung des Waffenstillstands in Syrien einseitig aufgekündigt. Das kommt einer Aufkündigung des Waffenstillstands in Syrien gleich, für die Moskau und Washington als Garanten fungierten. Das US-Außenministerium teilt in einer Aussendung mit, dass Russland seinen Verpflichtungen, die aus dem humanitären Völkerrecht und der UN-Resolution 2254 herrühren, nicht nachgekommen sei. Moskau wolle nicht oder sei nicht fähig, das syrische „Regime“, dazu zu bewegen, sich an die Vereinbarungen zu halten. Stattdessen haben sich Russland und das syrische „Regime“ für einen militärischen Kurs entschieden, der nicht im Einklang mit dem Waffenstillstand sei.
Quelle / kompletter Artikel:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Sonntag, 2. Oktober 2016
Schweden - 80% der Polizisten wollen kündigen
Unterbezahlt, unterbesetzt und unter Druck
Schwedens Polizei verzweifelt: Acht von zehn Beamten erwägen Kündigung
Die Zahl der Gewaltverbrechen ist dramatisch gestiegen. 2014 fanden 82 Morde statt, 2015 waren es 103, eine Steigerung um 26 Prozent. Bisher in diesem Jahr wurden 107 Menschen getötet, mehr als im gesamten Vorjahr. In der Region von Göteborg ist die Kriminalität besonders gestiegen, von 11 Morde in 2014 auf 24 in 2015. Jetzt wurde Göteborg von Mafia-Exekutionen und mehreren Attacken mit Handgranaten getroffen. Ein 8-jähriger Bub wurde bei einer dieser Attacken getötet.
Nach 13 Jahren hat eine schwedische Verkehrspolizistin ihren Beruf an den Nagel gehängt, berichtet der Sender. Der Grund: “zu wenig Leute”.
"Es wurde nicht besser, wie ich eigentlich gehofft hatte. Es wurde schlechter und schlechter die ganze Zeit. Und das liegt besonders daran, dass nicht genug Leute da sind."
Sie gehört zu den 240 Polizisten, die seit Jahresbeginn gekündigt haben. Das seien 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch das ist nur der Anfang. Wie eine aktuelle Umfrage ergab, denken acht von zehn Polizisten in Schweden über eine Kündigung nach. Doch noch immer tue die Regierung nichts, so der Vorwurf der Ex-Justizministerin Beatrice Ask. Sie gehört zu den bürgerlich-liberalen „Moderaten“.
Mal sehen, ob das passiert und wenn ja, in welchem Umfang. Auf einem anderen Gebiet war Ygeman schon längst aktiv, auch wenn er nicht gerne darüber redet. Aus Mangel an Bewerbern hat die schwedische Polizei vor wenigen Wochen die Einstellungsvoraussetzungen verändert. Jetzt haben auch nicht ganz so Clevere eine Chance, oder, wie es offiziell heißt: Bewerber mit "weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung."
Quellen / komplette Artikel:
Alles-schallundrauch.blogspot.de
Epochtimes.de
Unterbezahlt, unterbesetzt und unter Druck
Schwedens Polizei verzweifelt: Acht von zehn Beamten erwägen Kündigung
Die Zahl der Gewaltverbrechen ist dramatisch gestiegen. 2014 fanden 82 Morde statt, 2015 waren es 103, eine Steigerung um 26 Prozent. Bisher in diesem Jahr wurden 107 Menschen getötet, mehr als im gesamten Vorjahr. In der Region von Göteborg ist die Kriminalität besonders gestiegen, von 11 Morde in 2014 auf 24 in 2015. Jetzt wurde Göteborg von Mafia-Exekutionen und mehreren Attacken mit Handgranaten getroffen. Ein 8-jähriger Bub wurde bei einer dieser Attacken getötet.
Nach 13 Jahren hat eine schwedische Verkehrspolizistin ihren Beruf an den Nagel gehängt, berichtet der Sender. Der Grund: “zu wenig Leute”.
"Es wurde nicht besser, wie ich eigentlich gehofft hatte. Es wurde schlechter und schlechter die ganze Zeit. Und das liegt besonders daran, dass nicht genug Leute da sind."
Sie gehört zu den 240 Polizisten, die seit Jahresbeginn gekündigt haben. Das seien 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch das ist nur der Anfang. Wie eine aktuelle Umfrage ergab, denken acht von zehn Polizisten in Schweden über eine Kündigung nach. Doch noch immer tue die Regierung nichts, so der Vorwurf der Ex-Justizministerin Beatrice Ask. Sie gehört zu den bürgerlich-liberalen „Moderaten“.
Mal sehen, ob das passiert und wenn ja, in welchem Umfang. Auf einem anderen Gebiet war Ygeman schon längst aktiv, auch wenn er nicht gerne darüber redet. Aus Mangel an Bewerbern hat die schwedische Polizei vor wenigen Wochen die Einstellungsvoraussetzungen verändert. Jetzt haben auch nicht ganz so Clevere eine Chance, oder, wie es offiziell heißt: Bewerber mit "weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung."
Quellen / komplette Artikel:
Alles-schallundrauch.blogspot.de
Epochtimes.de
Samstag, 1. Oktober 2016
Mainstream: USA erwägen Russland in Syrien indirekt anzugreifen
Die Situation in Syrien eskaliert derzeit immer mehr, speziell in Norden Aleppos ist die Lage ziemlich unübersichtlich geworden. Speziell der Umstand, dass in Syrien mittlerweile islamistische und internationale Söldner aus an die 40 Ländern kämpfen, die allesamt das Ziel haben den syrischen Präsidenten Baschar Al Assad zu stürzen, macht die Lage unüberschaubar und unkontrollierbar.
Auch wenn Saudi-Arabien sich schon seit geraumer Zeit dafür aussprachen, Luftabwehrraketen einzusetzen, hielt sich das Land aber bisher davon zurück, in Syrien die Russen direkt anzugreifen.
Die dpa meldet wörtlich:
„Nach Informationen des Wall Street Journal wird in der US-Regierung diskutiert, ob der Geheimdienst CIA und seine regionalen Partner Waffensysteme liefern sollten, mit denen Rebellen syrische und russische Artilleriepositionen aus größerer Entfernung angreifen könnten. Überlegt werde auch, ob Verbündeten in der Region wie der Türkei oder Saudi-Arabien grünes Licht gegeben werden sollte, Rebellen mit stärkeren Waffensystemen auszurüsten. In der Diskussion ist nach demnach auch die Lieferung von Flugabwehrsystemen.“
Quellen / kompletter Artikel:
Neopresse.com
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Passend dazu auch ein interessanter Artikel:
USA schicken noch mehr Soldaten in den Irak – Tarnmision für Syrien?
Neopresse.com
Die Situation in Syrien eskaliert derzeit immer mehr, speziell in Norden Aleppos ist die Lage ziemlich unübersichtlich geworden. Speziell der Umstand, dass in Syrien mittlerweile islamistische und internationale Söldner aus an die 40 Ländern kämpfen, die allesamt das Ziel haben den syrischen Präsidenten Baschar Al Assad zu stürzen, macht die Lage unüberschaubar und unkontrollierbar.
Auch wenn Saudi-Arabien sich schon seit geraumer Zeit dafür aussprachen, Luftabwehrraketen einzusetzen, hielt sich das Land aber bisher davon zurück, in Syrien die Russen direkt anzugreifen.
Die dpa meldet wörtlich:
„Nach Informationen des Wall Street Journal wird in der US-Regierung diskutiert, ob der Geheimdienst CIA und seine regionalen Partner Waffensysteme liefern sollten, mit denen Rebellen syrische und russische Artilleriepositionen aus größerer Entfernung angreifen könnten. Überlegt werde auch, ob Verbündeten in der Region wie der Türkei oder Saudi-Arabien grünes Licht gegeben werden sollte, Rebellen mit stärkeren Waffensystemen auszurüsten. In der Diskussion ist nach demnach auch die Lieferung von Flugabwehrsystemen.“
Quellen / kompletter Artikel:
Neopresse.com
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Passend dazu auch ein interessanter Artikel:
USA schicken noch mehr Soldaten in den Irak – Tarnmision für Syrien?
Neopresse.com
Passend zum vorherigen Artikel ...
Al Nusra-Kommandeur bestätigt westliche Hilfe
Todenhöfer sagt, er war vor 10 Tagen in Syrien und hat das Interview mit Abu Al Ezz in der Nähe von Aleppo geführt, Kommandeur der Al Kaida-Filiale "Jabhat Al Nusra". Seine Aussagen bestätigen was ich schon seit Jahren aufgezeigt habe:
- Geldgeber der Terroristen sind Saudi-Arabien, Katar und Kuwait.
- Israel gewährt Unterstützung, da Israel sich im Krieg mit Syrien und mit der Hisbollah befindet.
- Die Führer des IS arbeiten mit westlichen Geheimdiensten zusammen.
- Die USA liefern direkt "TOW"-Raketen an die Terroristen.
- Panzer kommen aus Libyen über die Türkei, wie auch "BMs" - Mehrfachraketenwerfer.
- Offiziere aus der Türkei, Katar, Saudi Arabien, Israel und Amerika sind Berater der Terroristen.
- Sie bekommen Hilfe mit Satelliten, Raketen, Aufklärungsarbeiten und thermischen Überwachungskameras.
- Die Terroristen haben Desinteresse an einem Waffenstillstand und an internationalen Hilfskonvois.
- Ziel ist die Eroberung von Syrien, danach der Arabischen Welt und dann von Europa.
Quelle / kompletter Artikel:
Alles-schallundrauch.blogspot.de
Al Nusra-Kommandeur bestätigt westliche Hilfe
Todenhöfer sagt, er war vor 10 Tagen in Syrien und hat das Interview mit Abu Al Ezz in der Nähe von Aleppo geführt, Kommandeur der Al Kaida-Filiale "Jabhat Al Nusra". Seine Aussagen bestätigen was ich schon seit Jahren aufgezeigt habe:
- Geldgeber der Terroristen sind Saudi-Arabien, Katar und Kuwait.
- Israel gewährt Unterstützung, da Israel sich im Krieg mit Syrien und mit der Hisbollah befindet.
- Die Führer des IS arbeiten mit westlichen Geheimdiensten zusammen.
- Die USA liefern direkt "TOW"-Raketen an die Terroristen.
- Panzer kommen aus Libyen über die Türkei, wie auch "BMs" - Mehrfachraketenwerfer.
- Offiziere aus der Türkei, Katar, Saudi Arabien, Israel und Amerika sind Berater der Terroristen.
- Sie bekommen Hilfe mit Satelliten, Raketen, Aufklärungsarbeiten und thermischen Überwachungskameras.
- Die Terroristen haben Desinteresse an einem Waffenstillstand und an internationalen Hilfskonvois.
- Ziel ist die Eroberung von Syrien, danach der Arabischen Welt und dann von Europa.
Quelle / kompletter Artikel:
Alles-schallundrauch.blogspot.de
Abonnieren
Kommentare (Atom)