Der Chat endete erst unmittelbar vor dem Attentat - war der Attentäter ferngesteuert?
Gab es bei dem Anschlag von Ansbach einen Hintermann? Der Attentäter bekam vor dem Bombenanschlag offensichtlich Anweisungen. Die Ermittler entdeckten auf dem Handy des 27-Jährigen Hinweise darauf, dass er von einer unbekannten Person per Chat beeinflusst wurde.
Mandchurische Agenten sind Person, die von Geheimdiensten als Killer programmiert und als Schläfer ausgesetzt werden und erst bei einem Stichwort zum Einsatz kommen. Es werden mittels extremer Folter, Medikamenten, Drogen und Hypnose multiple Persönlichkeiten erschaffen. Eine Persönlichkeit ist die ruhige unauffällige des Schläfers, die gar nichts weiss und im Alltag nicht auffällt. Die andere Persönlichkeit ist die des Auftragsmörders, die nach Erhalt des Code-Wortes "aufwacht", die Person übernimmt und die programmierte Aufgabe ausführt, zum Beispiel, um ein Attentat zu verüben.
Quelle:
Welt.de
Alles-schallundrauch.blogspot.de
■ Eine Sammlung von Nachrichten aus aller Welt mit Quelle ■ by CDR ■ Diese Artikel sollen nur einen Denkanstoß geben ■
Umfragen
Mittwoch, 27. Juli 2016
Frankreich: Islamisten schneiden Priester während der Messe die Kehle durch
Knapp zwei Wochen nach dem Anschlag von Nizza ist Frankreich erneut Ziel eines islamistischen Anschlags geworden. Zwei Männer stürmten am Dienstag während der Morgenmesse in eine katholische Kirche im Nordwesten, ermordeten einen Priester und verletzten einen Gottesdienstbesucher schwer, wie der Pariser Staatsanwalt François Molins sagte. Die beiden Angreifer, die sich zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannten, wurden erschossen.
"Als ich sie habe reinkommen sehen, habe ich mir gesagt: 'Das war's, es ist zu Ende'", sagte die Schwester dem Fernsehsender France 2. Der Priester habe vor dem Altar gestanden, als die beiden Männer in die Saint-Etienne-Kirche in dem nahe Rouen gelegenen Ort eingedrungen seien. "Sie haben ihn gezwungen, auf die Knie zu gehen und sich nicht mehr zu bewegen", so die Schwester weiter.
"Er hat versucht, sich zu wehren", sagte die Schwester mit Blick auf den 85 Jahre alten Priester Jacques Hamel. Dann hätten ihm die Angreifer die Kehle durchgeschnitten. "Sie haben sich selbst gefilmt", so die Augenzeugin. Der Priester habe keine Chance gehabt.
Quelle:
T-online.de
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Knapp zwei Wochen nach dem Anschlag von Nizza ist Frankreich erneut Ziel eines islamistischen Anschlags geworden. Zwei Männer stürmten am Dienstag während der Morgenmesse in eine katholische Kirche im Nordwesten, ermordeten einen Priester und verletzten einen Gottesdienstbesucher schwer, wie der Pariser Staatsanwalt François Molins sagte. Die beiden Angreifer, die sich zur Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) bekannten, wurden erschossen.
"Als ich sie habe reinkommen sehen, habe ich mir gesagt: 'Das war's, es ist zu Ende'", sagte die Schwester dem Fernsehsender France 2. Der Priester habe vor dem Altar gestanden, als die beiden Männer in die Saint-Etienne-Kirche in dem nahe Rouen gelegenen Ort eingedrungen seien. "Sie haben ihn gezwungen, auf die Knie zu gehen und sich nicht mehr zu bewegen", so die Schwester weiter.
"Er hat versucht, sich zu wehren", sagte die Schwester mit Blick auf den 85 Jahre alten Priester Jacques Hamel. Dann hätten ihm die Angreifer die Kehle durchgeschnitten. "Sie haben sich selbst gefilmt", so die Augenzeugin. Der Priester habe keine Chance gehabt.
Quelle:
T-online.de
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Montag, 25. Juli 2016
Zwölf Menschen verletzt durch Bombe in Ansbach
Bei dem Täter handelt sich nach Angaben des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann um einen 27-jährigen Syrer. Nachdem er wegen einer fehlenden Eintrittskarte nicht auf das Festival gelassen wurde, zündete er seinen Sprengsatz. Herrmann zufolge sei es noch unklar, ob der Mann in Suizidabsicht gehandelt habe oder ob er andere Menschen mit in den Tod habe nehmen wollen.
Der Mann, der öfter in psychiatrischer Behandlung gewesen sei, habe die Bombe mit scharfkantigen Metallteilen in seinem Rucksack bei dem Musikfestival mit etwa 2.500 Besuchern zünden wollen, sagte Herrmann bei einer Pressekonferenz in Ansbach. Ihm wurde aber der Einlass verwehrt. Die Explosion ereignete sich gegen 22.00 Uhr vor dem Eingang zum Konzert. Der Nürnberger Polizeivizepräsident Roman Fertinger sagte: „Wenn er mit dem Rucksack in die Veranstaltung gelangt wäre, hätte es bestimmt mehr Opfer gegeben.“
In Bayern war dies der dritte Vorfall innerhalb einer Woche: Am Montagabend hatte ein 17-Jähriger in einer Regionalbahn in Würzburg Menschen mit einer Axt angegriffen und am Freitagabend lief ein 18-Jähriger in München Amok.
Quelle:
Zeit.de
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Vice.com
Bei dem Täter handelt sich nach Angaben des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann um einen 27-jährigen Syrer. Nachdem er wegen einer fehlenden Eintrittskarte nicht auf das Festival gelassen wurde, zündete er seinen Sprengsatz. Herrmann zufolge sei es noch unklar, ob der Mann in Suizidabsicht gehandelt habe oder ob er andere Menschen mit in den Tod habe nehmen wollen.
Der Mann, der öfter in psychiatrischer Behandlung gewesen sei, habe die Bombe mit scharfkantigen Metallteilen in seinem Rucksack bei dem Musikfestival mit etwa 2.500 Besuchern zünden wollen, sagte Herrmann bei einer Pressekonferenz in Ansbach. Ihm wurde aber der Einlass verwehrt. Die Explosion ereignete sich gegen 22.00 Uhr vor dem Eingang zum Konzert. Der Nürnberger Polizeivizepräsident Roman Fertinger sagte: „Wenn er mit dem Rucksack in die Veranstaltung gelangt wäre, hätte es bestimmt mehr Opfer gegeben.“
In Bayern war dies der dritte Vorfall innerhalb einer Woche: Am Montagabend hatte ein 17-Jähriger in einer Regionalbahn in Würzburg Menschen mit einer Axt angegriffen und am Freitagabend lief ein 18-Jähriger in München Amok.
Quelle:
Zeit.de
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Vice.com
Samstag, 23. Juli 2016
Schießerei in München - Titelseiten der Zeitungen








Weitere News:
News Rund im den Amoklauf in München








Weitere News:
News Rund im den Amoklauf in München
Donnerstag, 21. Juli 2016
In eigener Sache
Pokemon GO Event im Planten un Blomen in Hamburg
Geschätzt 100 Pokemon-Fans und Pokeball-werfende-Trainer haben sich dort versammelt. Der Aufruf dazu kam von dem Hersteller Razer via Facebook. Hier ein kleiner Einblick in die Umgebung inkl. Fan-Auflauf.
Pokemon GO Event im Planten un Blomen in Hamburg
Geschätzt 100 Pokemon-Fans und Pokeball-werfende-Trainer haben sich dort versammelt. Der Aufruf dazu kam von dem Hersteller Razer via Facebook. Hier ein kleiner Einblick in die Umgebung inkl. Fan-Auflauf.
Pro-Rojava Hacker übernimmt die Verantwortung für den AKP-Leak
Der als „Phineas Fisher“ bekannte Hacker hat in der Vergangenheit bereits für Aufsehen gesorgt, als er in die Server der beiden großen Spionagetech-Hersteller FinFisher und Hacking Team eindrang und ihre internen Daten öffentlich machte. Nun erklärte er, dass er es war, der Wikileaks die AKP-Emails zuspielte, und dass er an diese im Zuge eines Server-Einbruchs gelangt sei.
Quelle:
Motherboard.vice.com
Der als „Phineas Fisher“ bekannte Hacker hat in der Vergangenheit bereits für Aufsehen gesorgt, als er in die Server der beiden großen Spionagetech-Hersteller FinFisher und Hacking Team eindrang und ihre internen Daten öffentlich machte. Nun erklärte er, dass er es war, der Wikileaks die AKP-Emails zuspielte, und dass er an diese im Zuge eines Server-Einbruchs gelangt sei.
Quelle:
Motherboard.vice.com
Ein Versuch ist es ... was zum Mitdenken
Putsch in der Türkei – Versuch einer Analyse
Ich sehe verschiedene mehr oder weniger plausible Theorien. Einmal, dass der ganze Putsch eine false flag Operation von Erdogan war, mit dem offensichtlichen Ziel, all die, die seinen Zielen im Innnern noch im Weg stehen, zu beseitigen und faktisch einen eigenen Putsch sogar noch als Verteidigung der Demokratie verkaufen zu können. Die zweite, dass dahinter die USA stehen. Und drittens, irgendwas dazwischen. Wie man sich „irgendwas dazwischen“ vorstellen kann? Beispielsweise, dass gewisse Kräfte in der Türkei schon lange solch einen Putsch planten, aber Washington bisher dagegen war, nun aber den Versuch abgenickt hat.
Ich denke nicht, dass es möglich ist, die Ereignisse zu verstehen, wenn man nicht ein nicht nur für die Türkei, sondern für den ganzen Nahen Osten sehr wichtiges Ereignis in Betracht zieht – Erdogans Entschuldigung für den Abschuss des russischen Flugzeugs. Wer auch nur ein bisschen Verständnis für die östliche Mentalität hat, dem ist klar, dass eine solche Entschuldigung eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit war, eine im Prinzip nicht erfüllbare Forderung.
Quelle:
Neopresse.com
Putsch in der Türkei – Versuch einer Analyse
Ich sehe verschiedene mehr oder weniger plausible Theorien. Einmal, dass der ganze Putsch eine false flag Operation von Erdogan war, mit dem offensichtlichen Ziel, all die, die seinen Zielen im Innnern noch im Weg stehen, zu beseitigen und faktisch einen eigenen Putsch sogar noch als Verteidigung der Demokratie verkaufen zu können. Die zweite, dass dahinter die USA stehen. Und drittens, irgendwas dazwischen. Wie man sich „irgendwas dazwischen“ vorstellen kann? Beispielsweise, dass gewisse Kräfte in der Türkei schon lange solch einen Putsch planten, aber Washington bisher dagegen war, nun aber den Versuch abgenickt hat.
Ich denke nicht, dass es möglich ist, die Ereignisse zu verstehen, wenn man nicht ein nicht nur für die Türkei, sondern für den ganzen Nahen Osten sehr wichtiges Ereignis in Betracht zieht – Erdogans Entschuldigung für den Abschuss des russischen Flugzeugs. Wer auch nur ein bisschen Verständnis für die östliche Mentalität hat, dem ist klar, dass eine solche Entschuldigung eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit war, eine im Prinzip nicht erfüllbare Forderung.
Quelle:
Neopresse.com
Russland soll Erdogan in letzter Sekunde vor Putsch gewarnt haben
Die Hinweise sind naturgemäß mit Vorsicht zu genießen (...)
Fars zitiert mehrere diplomatische Quellen aus Ankara. Diese geben an, dass der russische Geheimdienst den türkischen Geheimdienst MIT vor dem bevorstehenden Putsch gewarnt haben soll. Die anonymen Diplomaten berichten, dass die russische Armee in der Region alarmierende Funksprüche angefangen habe, wonach die türkische Armee einen Putsch durchführen wolle. Die abgefangenen Informationen beinhalteten auch den Plan über die Ermordung Erdogans im Ferienhotel am Marmarameer, berichtet Fars.
Offenbar haben sich die Russen auch entschlossen, die Amerikaner zu informieren. Während des Putschversuchs befand sich US-Außenminister John Kerry in Moskau.
Al Jazeera Arabic berichtet, dass der Putsch eigentlich für drei Uhr morgens geplant gewesen sei. Offenbar ist die russische Warnung schließlich doch zu jenen Offizieren durchgesickert, die den Putsch geplant hatten. Sie zogen daraufhin den Putsch vor – was maßgeblich zu seinem Misslingen beitrug.
Quelle:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Eurasischesmagazin.de
Farsnews.com (Englisch)
Die Hinweise sind naturgemäß mit Vorsicht zu genießen (...)
Fars zitiert mehrere diplomatische Quellen aus Ankara. Diese geben an, dass der russische Geheimdienst den türkischen Geheimdienst MIT vor dem bevorstehenden Putsch gewarnt haben soll. Die anonymen Diplomaten berichten, dass die russische Armee in der Region alarmierende Funksprüche angefangen habe, wonach die türkische Armee einen Putsch durchführen wolle. Die abgefangenen Informationen beinhalteten auch den Plan über die Ermordung Erdogans im Ferienhotel am Marmarameer, berichtet Fars.
Offenbar haben sich die Russen auch entschlossen, die Amerikaner zu informieren. Während des Putschversuchs befand sich US-Außenminister John Kerry in Moskau.
Al Jazeera Arabic berichtet, dass der Putsch eigentlich für drei Uhr morgens geplant gewesen sei. Offenbar ist die russische Warnung schließlich doch zu jenen Offizieren durchgesickert, die den Putsch geplant hatten. Sie zogen daraufhin den Putsch vor – was maßgeblich zu seinem Misslingen beitrug.
Quelle:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Eurasischesmagazin.de
Farsnews.com (Englisch)
Ausnahmezustand in der Türkei
In der Türkei gilt seit dem frühen Donnerstagmorgen der Ausnahmezustand. Die türkische Verfassung erlaubt es, bei einem "gravierenden Verfall der öffentlichen Ordnung" Grundrechte einzuschränken. Der Ausnahmezustand steht eine Stufe unter dem noch härteren Kriegsrecht.
Unter dem Ausnahmezustand können die Behörden beispielsweise Ausgangssperren verhängen, Versammlungen untersagen und Medien-Berichterstattung kontrollieren oder verbieten.
Die türkische Lira stürzte nach der Verhängung des Ausnahmezustands weiter ab.
Erdogan versuchte nach der Verkündung des Ausnahmezustands gleich in mehreren nächtlichen Ansprachen ans Volk, mögliche Bedenken zu zerstreuen. "Habt keine Sorge", sagte Erdogan."Es wird im Ausnahmezustand definitiv keine Einschränkungen geben. Dafür garantieren wir." Der Ausnahmezustand sei zum Schutz der Bevölkerung und "definitiv nicht gegen Rechte und Freiheiten" gerichtet. Ziel sei es, die Demokratie und den Rechtsstaat wiederherzustellen. "Wir werden von der Demokratie keinen Schritt abweichen."
Anm. d. Red.: Das kann man ihm doch jetzt nicht mehr wirklich glauben.
Quelle:
Sueddeutsche.de
n-tv.de
In der Türkei gilt seit dem frühen Donnerstagmorgen der Ausnahmezustand. Die türkische Verfassung erlaubt es, bei einem "gravierenden Verfall der öffentlichen Ordnung" Grundrechte einzuschränken. Der Ausnahmezustand steht eine Stufe unter dem noch härteren Kriegsrecht.
Unter dem Ausnahmezustand können die Behörden beispielsweise Ausgangssperren verhängen, Versammlungen untersagen und Medien-Berichterstattung kontrollieren oder verbieten.
Die türkische Lira stürzte nach der Verhängung des Ausnahmezustands weiter ab.
Erdogan versuchte nach der Verkündung des Ausnahmezustands gleich in mehreren nächtlichen Ansprachen ans Volk, mögliche Bedenken zu zerstreuen. "Habt keine Sorge", sagte Erdogan."Es wird im Ausnahmezustand definitiv keine Einschränkungen geben. Dafür garantieren wir." Der Ausnahmezustand sei zum Schutz der Bevölkerung und "definitiv nicht gegen Rechte und Freiheiten" gerichtet. Ziel sei es, die Demokratie und den Rechtsstaat wiederherzustellen. "Wir werden von der Demokratie keinen Schritt abweichen."
Anm. d. Red.: Das kann man ihm doch jetzt nicht mehr wirklich glauben.
Quelle:
Sueddeutsche.de
n-tv.de
Erdogan verhängt Ausreiseverbot für Akademiker
Der türkische Hochschulrat hat allen Universitätslehrkräften und Wissenschaftlern Dienstreisen ins Ausland verboten.
Am Dienstag hatte die Verwaltung die Demission von 1577 Dekanen an allen Universitäten des Landes angeordnet. Seit dem Putschversuch am Freitag hat die Regierung etwa 50.000 Soldaten, Polizisten, Richter und Lehrer festgenommen oder suspendiert.
Quelle:
Spiegel.de
Der türkische Hochschulrat hat allen Universitätslehrkräften und Wissenschaftlern Dienstreisen ins Ausland verboten.
Am Dienstag hatte die Verwaltung die Demission von 1577 Dekanen an allen Universitäten des Landes angeordnet. Seit dem Putschversuch am Freitag hat die Regierung etwa 50.000 Soldaten, Polizisten, Richter und Lehrer festgenommen oder suspendiert.
Quelle:
Spiegel.de
Mittwoch, 20. Juli 2016
US-Diplomat: CIA könnte hinter gescheitertem Putsch in Türkei stehen
„Denken Sie nur, was jetzt gerade passiert: Unsere Kinder und Enkelkinder werden davon in 25 Jahren lesen, wie wir jetzt vom Sturz des iranischen Ministerpräsidenten Mohammad Mossadegh im Jahr 1953 lesen. Aber glauben Sie nicht, dass so etwas auch in Caracas oder Kiew, oder auch in Ankara, Damaskus und Bagdad passieren könnte?“, so Wilkerson.
Quelle:
Sputniknews.com
„Denken Sie nur, was jetzt gerade passiert: Unsere Kinder und Enkelkinder werden davon in 25 Jahren lesen, wie wir jetzt vom Sturz des iranischen Ministerpräsidenten Mohammad Mossadegh im Jahr 1953 lesen. Aber glauben Sie nicht, dass so etwas auch in Caracas oder Kiew, oder auch in Ankara, Damaskus und Bagdad passieren könnte?“, so Wilkerson.
Quelle:
Sputniknews.com
Anmerkung: Der etwas "andere" Text.
SMS von Präsident Erdogan – oder: »Wie blöd sind wir eigentlich?«
Nächste Frage: Wie konnte er inmitten der völlig undurchsichtigen Lage an die Handynummern aller Türken und aller in der Türkei lebenden Ausländer kommen, und wie konnte er an rund 80 Millionen Menschen gleichzeitig eine persönliche SMS schicken, wenn das Ganze nicht gut vorbereitet war? Wie bringt man in einem solchen Tumult alle türkischen Provider mitten in der Nacht dazu, die Handynummern aller Kunden herauszurücken? Oder hatte er sie alle in seinem Handy gespeichert?
Soldaten, die nach dem merkwürdigen Putsch verhaftet wurden, sollen angeblich davon gesprochen haben, dass sie den Putsch für eine militärische Übung gehalten hatten und sie angesichts des massiven Polizeiaufgebots und der wütenden Menschenmenge wieder den Befehl zum Rückzug erhalten hätten. Diese Version würde sehr viel Sinn ergeben. Wenn man einem kleinen Teil der Streitkräfte vormacht, sie sollten für Übungszwecke Putschisten spielen, dann wären sie natürlich nicht entschlossen und auf alle Eventualitäten vorbereitet, dann würden sie sich so dilettantisch verhalten, wie sie es taten.
Quelle:
Kopp-Verlag.de
SMS von Präsident Erdogan – oder: »Wie blöd sind wir eigentlich?«
Nächste Frage: Wie konnte er inmitten der völlig undurchsichtigen Lage an die Handynummern aller Türken und aller in der Türkei lebenden Ausländer kommen, und wie konnte er an rund 80 Millionen Menschen gleichzeitig eine persönliche SMS schicken, wenn das Ganze nicht gut vorbereitet war? Wie bringt man in einem solchen Tumult alle türkischen Provider mitten in der Nacht dazu, die Handynummern aller Kunden herauszurücken? Oder hatte er sie alle in seinem Handy gespeichert?
Soldaten, die nach dem merkwürdigen Putsch verhaftet wurden, sollen angeblich davon gesprochen haben, dass sie den Putsch für eine militärische Übung gehalten hatten und sie angesichts des massiven Polizeiaufgebots und der wütenden Menschenmenge wieder den Befehl zum Rückzug erhalten hätten. Diese Version würde sehr viel Sinn ergeben. Wenn man einem kleinen Teil der Streitkräfte vormacht, sie sollten für Übungszwecke Putschisten spielen, dann wären sie natürlich nicht entschlossen und auf alle Eventualitäten vorbereitet, dann würden sie sich so dilettantisch verhalten, wie sie es taten.
Quelle:
Kopp-Verlag.de
Erdogan entlässt 15'200 Lehrer und 1'577 Rektoren
Die Säuberung in der Türkei zieht immer grössere Kreise und wird auf alle Bereiche des Staates ausgeweitet. Die türkischen Medien kommen gar nicht mehr nach, die Entlassungen von Staatsbediensteten zu melden. Das Bildungsministerium hat 15'200 Lehrer im ganzen Land entlassen; das Innenministerium 8'777 Angestellte und die Hochschulbehörde 1'577 Universitätsrektoren. Das ist noch nicht alles, der Staat hat 21'000 Lehrern von Privatschulen die Zulassung entzogen. Der angebliche Putschversuch durch Gülen-Anhänger wird für die Säuberung als Begründung verwendet
Auch Mitarbeiter der Regierung werden gefeuert, wie 257 die für den Premierminister arbeiten. Dann das Ministerium für religiöse Angelegenheiten verkündete die Entlassung von 492 Mitarbeiter, einschliesslich Geistliche, Prediger und Religionslehrer. Das türkische Familien und Sozialministerium sagte, es hat 393 Personen entlassen.
Diese Zahlen kommen auf die bereits 30'000 Offiziere, Soldaten, Polizisten, Richter, Staatsanwälte und sonstige Personen, die entweder verhaftet oder entlassen wurden.
Erdogan hat auch seine Drohung wahr gemacht, wie im CNN-Interview angekündigt, Sender zu bestrafen. Die Telekommunikationsbehörde RTÜK hat insgesamt 24 Radio- und Fernsehstationen die Sendelizenz entzogen. Die Behörde teilte mit, bei den Sendern sei festgestellt worden, dass sie Verbindungen zur Gülen-Bewegung hätten.
Quelle:
Alles Schaal und Rauch
Die Säuberung in der Türkei zieht immer grössere Kreise und wird auf alle Bereiche des Staates ausgeweitet. Die türkischen Medien kommen gar nicht mehr nach, die Entlassungen von Staatsbediensteten zu melden. Das Bildungsministerium hat 15'200 Lehrer im ganzen Land entlassen; das Innenministerium 8'777 Angestellte und die Hochschulbehörde 1'577 Universitätsrektoren. Das ist noch nicht alles, der Staat hat 21'000 Lehrern von Privatschulen die Zulassung entzogen. Der angebliche Putschversuch durch Gülen-Anhänger wird für die Säuberung als Begründung verwendet
Auch Mitarbeiter der Regierung werden gefeuert, wie 257 die für den Premierminister arbeiten. Dann das Ministerium für religiöse Angelegenheiten verkündete die Entlassung von 492 Mitarbeiter, einschliesslich Geistliche, Prediger und Religionslehrer. Das türkische Familien und Sozialministerium sagte, es hat 393 Personen entlassen.
Diese Zahlen kommen auf die bereits 30'000 Offiziere, Soldaten, Polizisten, Richter, Staatsanwälte und sonstige Personen, die entweder verhaftet oder entlassen wurden.
Erdogan hat auch seine Drohung wahr gemacht, wie im CNN-Interview angekündigt, Sender zu bestrafen. Die Telekommunikationsbehörde RTÜK hat insgesamt 24 Radio- und Fernsehstationen die Sendelizenz entzogen. Die Behörde teilte mit, bei den Sendern sei festgestellt worden, dass sie Verbindungen zur Gülen-Bewegung hätten.
Quelle:
Alles Schaal und Rauch
Türkei: Erdogan rechnet offenbar mit einem zweiten Putsch-Versuch
Der Grund für die Massenverhaftungen dürfte ebenfalls in einer geradezu panischen Angst liegen, weil es der Regierung bisher nicht gelungen ist, die Drahtzieher für den Putsch am Freitag ausfindig zu machen: Der türkische Journalist und Erdogan-Gegner Nihat Genc, schreibt auf OdaTV, der Grund dafür, warum die türkische Regierung die Bevölkerung dazu aufrufe, die Straßen und Plätze zu besetzen und die Proteste fortzusetzen, liege in der Tatsache, dass die Regierung nicht über A-Namensliste der Putschisten verfüge. Sie verfüge lediglich über die B-Liste, was erschreckend sei, weil die wichtigsten Köpfe des Putschisten-Netzwerks noch nicht ausfindig gemacht wurden.
Auch die Russen sind offenbar nervös über die Lage in der Türkei: Die staatliche russische Nachrichtenagentur TASS berichtet, dass in der Türkei nach wie vor erhöhte Alarmbereitschaft bei den Sicherheitskräften gelte. Die Gefahr des Putsches sei offenbar nicht gebannt. Ein Notstand könnte die Folge sein.
Quelle:
Türkei sammelt Hinweise auf US-Verbindungen zum Putsch
So schrieb die US-Botschaft in Ankara in einem vom US-Außenministerium verbreiteten Tweet nach dem Beginn des Putsches: „Emergency Message for U.S. Citizens: Turkish Uprising“ – nannte den also Putsch eine „Erhebung“, was eindeutig ein positiv besetzter Begriff ist, der vor allem während des sogenannten Arabischen Frühlings verwendet wurde.Auch die publizistische Tätigkeit des privaten US-Sicherheitsdienstes Stratfor wird als merkwürdig eingeordnet: So habe Stratfor in der Nacht die Flugroute von Erdogans Flugzeug gepostet.
Außerdem habe Stratfor die Falschmeldung verbreitet, Erdogan befinde sich auf der Flucht nach Deutschland. MSNBC bezog sich auf nicht genannte US-Regierungskreise.
Quelle:
Deutsche Wirtschaftts Nachrichten
Abonnieren
Kommentare (Atom)














