Wettlauf mit den USA: Russland steigt ins Fracking ein
Russland steigt ins Fracking ein, um den USA den Markt für LNG-Flüssiggas streitig zu machen.
Russland will ebenfalls in die Fracking-Branche einsteigen und LNG-Flüssiggas produzieren. Die erste Produktionsanlage für LNG soll im Jahr 2020 getestet werden und in Betrieb gehen. Dieses Ziel wird im Bericht für Forschungs- und Entwicklungsperspektiven der russischen Brennstoff- und Energiesektoren bis 2035 erwähnt, der von Energieminister Alexander Nowak in Auftrag gegeben wurde, berichtet die Tass.
„Kommerzielle Tests einer LNG-Produktionsanlage auf Basis einer Haustechnik mit Mischkühlflüssigkeit sollen bis 2020 stattfinden“, heißt es in dem Bericht. Um aktuellen Zeitpunkt bleibt unklar, ob Russland die technologische Herausforderung zur Produktion von LNG-Gas meistern wird. Doch das russische Energieministerium will mit dem Bericht deutlich machen, dass Russland bereit ist, den weltweiten LNG-Markt nicht den USA und dem Emirat Katar zu überlassen. Die USA hatten erstmals im Mai LNG-Gas nach Europa geliefert.
Die USA planen, die EU-Staaten von russischen Gasexporten zu lösen, indem sie den europäischen Markt mit LNG-Gas beliefern. Die Amerikaner haben den Vorteil, dass LNG-Gas weitaus günstiger verkauft werden kann. Doch Russland gilt vor allem in Deutschland als zuverlässiger Energiepartner, auf den die deutsche Industrie nicht verzichten möchte.
In diesem Zusammenhang müssen Russland und Deutschland um den Bau der Pipeline Nord Stream 2 bangen. Denn vor allem die Amerikaner wollen das Projekt stoppen, um den europäischen Gasmarkt nicht vollständig an die Russen zu verlieren. Gazprom ist mit 51 Prozent an der Projektgesellschaft Nord Stream 2 beteiligt. E.ON, Shell, OMV und BASF/Wintershall sind mit jeweils zehn Prozent und ENGIE mit neun Prozent beteiligt.
Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/11/02/wettlauf-mit-den-usa-russland-steigt-ins-fracking-ein/
Meine Meinung:
Schade, hätte gehofft, das Russland nicht in so eine "dreckige" Technologie einsteigt bzw. investiert.
Auch interessant:
Proteste gegen Fracking im Norden von Kolumbien
■ Eine Sammlung von Nachrichten aus aller Welt mit Quelle ■ by CDR ■ Diese Artikel sollen nur einen Denkanstoß geben ■
Umfragen
Donnerstag, 3. November 2016
Mittwoch, 2. November 2016
Wie die Oligarchen die Wahl stehlen wollen
Von Paul Craig Roberts – Sehr wahrscheinlich wisst ihr nicht, was Trump den Leuten sagt, da die Medien es nicht berichten. Eine Person, die so wie hier spricht, wird von den Oligarchen nicht geliebt.
Wer sind die Oligarchen?
– Wall Street und die Mega-Banken, die zu groß sind, um bankrott zu gehen und ihr Agent, die Federal Reserve (Fed) eine Bundesbehörde, die 5 Banken über Millionen amerikanische Hausbesitzer stellt, die von der FED die Toilette runtergespült wurden. Um die Bücher der Mega-Banken vor ihrem unverantwortlichen Betragen zu retten, hat die Fed ihren Rentnern acht Jahre lang keine Zinsen auf ihre Einlagen ausgezahlt, wodurch die Alten gezwungen wurden, von ihren Ersparnissen zu leben und ihre Erben ohne Geld zu hinterlassen, die ihre Jobs verloren haben, weil die nach Übersee ausgelagert wurden.
– Der Militär/Sicherheits-Komplex, der Billionen Dollar der Steuerzahler in 15 Jahren überflüsssiger Kriege, die ganz und gar auf Lügen basierten, verjuckt hat, um sich selbst zu bereichern und ihre Macht.
– Die Neo-Konservativen, deren verrückte Ideologie von der US-Weltherrschaft schleudert das amerikanische Volk in militärische Konflikte mit Russland und China.
– Die US-Multis, die amerikanische Jobs nach China und Indien und sonstwohin verlagerten, um die Einprozenter zu bereichern mit höheren Profiten durch niedrigere Löhne.
– Das Agrobusiness (MONSANTO et al), Unternehmen, die den Boden, das Wasser, die Ozeane und unsere Nahrung vergiften mit ihren GMOs, Herbiziden, Pestiziden und chemischen Düngemitteln, die die Bienen töten, die die Ernten bestäuben.
– Die extraktiven Industrien – Energie, Bergbau, Fracking und Holzwirtschaft – maximieren ihre Profite, indem sie die Umwelt und die Wasserversorgung zerstören.
– Die Israel Lobby, die die US-Nahost-Politik kontrolliert und Genozid an den Palästinensern begeht, so wie die USA an den indigenen Amerikanern Genozid begingen, benutzt die USA, um souveräne Staaten zu beseitigen, die den Israelis im Wege stehen.
Was mich überzeugt, dass die Oligarchie die Wahlen zu stehlen beabsichtigt, ist der große Unterschied zwischen der Berichterstattung der Presstituierten und den wirklichen Fakten.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/usa/kommentar-wie-die-oligarchen-die-wahl-stehlen-wollen/
Von Paul Craig Roberts – Sehr wahrscheinlich wisst ihr nicht, was Trump den Leuten sagt, da die Medien es nicht berichten. Eine Person, die so wie hier spricht, wird von den Oligarchen nicht geliebt.
Wer sind die Oligarchen?
– Wall Street und die Mega-Banken, die zu groß sind, um bankrott zu gehen und ihr Agent, die Federal Reserve (Fed) eine Bundesbehörde, die 5 Banken über Millionen amerikanische Hausbesitzer stellt, die von der FED die Toilette runtergespült wurden. Um die Bücher der Mega-Banken vor ihrem unverantwortlichen Betragen zu retten, hat die Fed ihren Rentnern acht Jahre lang keine Zinsen auf ihre Einlagen ausgezahlt, wodurch die Alten gezwungen wurden, von ihren Ersparnissen zu leben und ihre Erben ohne Geld zu hinterlassen, die ihre Jobs verloren haben, weil die nach Übersee ausgelagert wurden.
– Der Militär/Sicherheits-Komplex, der Billionen Dollar der Steuerzahler in 15 Jahren überflüsssiger Kriege, die ganz und gar auf Lügen basierten, verjuckt hat, um sich selbst zu bereichern und ihre Macht.
– Die Neo-Konservativen, deren verrückte Ideologie von der US-Weltherrschaft schleudert das amerikanische Volk in militärische Konflikte mit Russland und China.
– Die US-Multis, die amerikanische Jobs nach China und Indien und sonstwohin verlagerten, um die Einprozenter zu bereichern mit höheren Profiten durch niedrigere Löhne.
– Das Agrobusiness (MONSANTO et al), Unternehmen, die den Boden, das Wasser, die Ozeane und unsere Nahrung vergiften mit ihren GMOs, Herbiziden, Pestiziden und chemischen Düngemitteln, die die Bienen töten, die die Ernten bestäuben.
– Die extraktiven Industrien – Energie, Bergbau, Fracking und Holzwirtschaft – maximieren ihre Profite, indem sie die Umwelt und die Wasserversorgung zerstören.
– Die Israel Lobby, die die US-Nahost-Politik kontrolliert und Genozid an den Palästinensern begeht, so wie die USA an den indigenen Amerikanern Genozid begingen, benutzt die USA, um souveräne Staaten zu beseitigen, die den Israelis im Wege stehen.
Was mich überzeugt, dass die Oligarchie die Wahlen zu stehlen beabsichtigt, ist der große Unterschied zwischen der Berichterstattung der Presstituierten und den wirklichen Fakten.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/usa/kommentar-wie-die-oligarchen-die-wahl-stehlen-wollen/
USA: FBI verschärft Gangart gegen Hillary Clinton
Das FBI ermittelt in fünf verschiedenen Fällen gegen die engsten Mitarbeiter von Hillary Clinton. Die Vorwürfe ergeben ein bemerkenswertes Sittengemälde.
Das FBI hat am Dienstag die Gangart gegen Hillary Clinton überraschend verschärft. Es veröffentlichte in seinem Archiv die Ermittlungsakte gegen Bill Clinton. Dieser hatte als eine seiner letzten Amtshandlungen den Steuerflüchtling Marc Rich begnadigt. Das FBI hatte damals untersucht, ob die Begnadigung im Zusammenhang mit Parteispenden an die Demokratische Partei steht.
Über Twitter machte das FBI am Dienstag publik, dass der 129 Seiten lange Bericht zu der 2005 abgeschlossenen Untersuchung online sei. Bill Clinton hatte am letzten Tag seiner Präsidentschaft, dem 20. Januar 2001, eine Reihe von Menschen begnadigt, darunter Rich. Der Steuerflüchtling hatte sich in die Schweiz abgesetzt und war vom FBI gesucht worden. Die Amnestie löste Argwohn aus, weil Richs Ex-Frau Denise zuvor großzügige Spenden an die Clintons und die Demokratische Partei gemacht hatte.
Offiziell gab das FBI am Dienstag an, dass die Veröffentlichung automatisch erfolgt sei, weil entsprechende Fristen abgelaufen seien, nach denen das FBI zur Freischaltung im elektronischen Archive verpflichtet sein. Die Veröffentlichung dürfte allerdings ein Warnschuss im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen gegen Hillary Clinton sein. Wie nervös man im Clinton-Lager ist, zeigt die Reaktion: Politico berichtet, das ein Clinton-Sprecher forderte, man möge nun auch die Dokumente zu Ermittlungen gegen Donald Trump aus den 1970er-Jahren veröffentlichen.
Im Bericht ist ausdrücklich die Rede vom Korruptionsverdacht. Das über weite Strecken geschwärzte Dokument bezieht sich zwar vorwiegend auf möglichen DNC-Spenden, gegen Ende des Dokuments ist jedoch zu lesen, dass man auch die Verbindungen zur Clinton-Stiftung untersuchen müsste.
Diese Stiftung ist der Hauptpunkt der öffentlichen Kritik an der Clinton-Familie. Denn die Grenzen zwischen privater Vorteilsnahme, der Ausübung von öffentlichen Ämtern und Wohltätigkeitszwecken verschwimmen bei der Clinton-Stiftung auf ungewöhnlich systematische Weise.
Die Veröffentlichung könnte den Zweck verfolgen, die Ermittlungen gegen Clinton voranzubringen. Bis jetzt sind die Ermittlungen entweder an gewissen Gedächtnislücken bei Clinton oder an Interventionen aus dem Justizministerium gescheitert.
Die Daily Mail, die über gute Kontakte zu den britischen Geheimdiensten verfügt, berichtet, dass mindestens fünf Ermittlungverfahren gegen engste Mitarbeiter von Hillary Clinton laufen.
An erster Stelle steht Clintons wichtigste Vertraute, Huma Abedin. Auf dem Computer ihres sexsüchtigen Mannes Anthony Weiner waren nach Angaben des Wall Street Journals 650.000 Emails gefunden worden. Weiner bedauerte am Dienstag in einem Brief an die Mitarbeiter der Clinton-Kampagne, dass er den Wahlkämpfern derartige Unannehmlichkeiten bereitet habe. Abedin hatte nach Bekanntwerden einer erneuten Sex-Affäre ihre Trennung von Weiner angekündigt.
Abedin hat eigentlich einen Deal mit dem FBI geschlossen, wonach ihr keine Strafverfolgung droht. Sie hatte zugesichert, dem FBI alle Geräte zu übergeben, auf denen Emails zu finden waren. Das Gerät von Weiner war nicht darunter. Abedins Anwältin sagte am Dienstag, dass ihre Mandantin nicht gewusst habe, dass Weiner die Emails gespeichert habe.
Gefährlich könnte für Abedin jedoch werden, dass sich das FBI laut WSJ die Clinton-Stiftung vorgenommen hat. Abedin arbeitete gleichzeitig für das Außenministerium und die Stiftung sowie deren kommerziellen Arm. Über sie liefen praktisch alle Deals der Geldbeschaffung für die Stiftung.
Ermittelt wird auch gegen Terry McAuliffe, der aktuell Gouverneur von Virginia ist. Die Washington Post berichtet, dass McAuliffe 120 Spender hatte, die gleichzeitig der Stiftung, in deren Board er saß, und seiner Parteiorganisation insgesamt 13,8 Millionen Dollar gespendet hatten. Das FBI untersucht laut Daily Mail, ob 120.000 Dollar, die der chinesische Geschäftsmann namens Wang Wenliang gegeben hatte, dazu verwendet wurden, um den Wahlkampf zu finanzieren. Ausländische Regierungen dürfen US-Wahlen nicht beeinflussen. Der Anwalt von McAuliffe sagte dem Wall Street Journal, dass das FBI ermittle, ob der Geschäftsmann ein Agent der Regierung in Peking gewesen sei und sich nicht als solcher habe registrieren lassen.
Gegen Cheryl Mills wird ebenfalls ermittelt. Sie hatte Funktionen im Außenministerium und in der Stiftung inne. Sie hatte mit dem FBI einen geschlossen, der ihr erlaubte, ihren Computer zu zerstören. Sollten unter den neuen Emails belastende Dokumente auftauchen, wäre auch Mills‘ Immunität nicht aufrechtzuerhalten. Mills war als Juristin zuständig für die rechtliche Konstruktion der Clinton-Stiftung.
Phillipe Reines war der Pressesprecher Clintons in ihrer Zeit als Senator für New York. Er arbeitete danach als Clintons Unterstaatssekretär im Außenministerium und war mit allen wichtigen Themen betraut, die die Kontakte zu ausländischen Politikern betrafen. Zahlreiche Politiker hatten Clinton gespendet. Alle Golf-Staaten finden sich in den von Wikileaks veröffentlichten Dokumenten. Auch der König von Marokko war mit einer Millionen-Spende vertreten.
Das FBI ermittelt schließlich gegen John Podesta. Er ist heute der Kampagnen-Manger von Hillary Clinton, arbeitete bereits bei Bill Clinton und der Stiftung und gründete mit seinem Bruder eine einflussreiche Lobby-Firma, Podesta & Podesta. In Wikileaks-Dokumenten ist zu erkennen, dass Podesta im Detail über die Überschneidung der Spenden und der kommerziellen Aktivitäten der Stiftung. Auf diese stellt das FBI ab, um herauszufinden, ob es sich beim Geflecht der Clinton-Tätigkeiten um Korruption handelt.
Außerdem ermittelt das FBI gegen den Lobbyisten Tony Podesta wegen des Verdachts der Korruption im Falle des früheren ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch. In diesem Fall führt das FBI auch Vorermittlungen gegen den früheren Manager der Trump-Kampagne, Paul Manafort, durch. Weiters wird gegen den Vertrauten von Bill Clinton, Doug Band, ermittelt. Er hatte die Fäden bei der Clinton-Stiftung in der Hand und gilt als der Mann, der Bill Clinton reich gemacht hat. Steuern hat Clinton für viele seiner Tätigkeiten nicht bezahlt, weil philantropische Aktivitäten eigentlich steuerbefreit sind.
Schließlich wird noch gegen Justin Cooper ermittelt: Er war der Assistent der Clintons und setzte den Server im Keller des Privathauses der Clintons auf – ein Faktum, das altgediente Sicherheitsleute schon an sich für strafbar halten. Cooper hatte im Zuge der Ermittlungen unter anderem seinen BlackBerry mit einem Hammer zerstört.
Die Ermittlungen gegen Abedins Mann Anthony Weiner, die die neue Aktion des FBI gegen Clinton ausgelöst haben, gehen weiter. Sie sind zwar eine Nebenfront, werfen aber wegen des Verdachts der Kinderpornographie ein weiteres Schlaglicht auf das gesamte unerfreuliche Sittengemälde der möglichen neuen Präsidentin der Vereinigten Staaten.
Ob die verschiedenen Ermittlungen am Ende zu einer Anklagerhebung führen werden ist unklar: Eine der engsten Freunde der Clinton ist im Justizministerium mit der Überwachung der Ermittlungen betraut.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/11/02/usa-fbi-verschaerft-gangart-gegen-hillary-clinton/
Das FBI ermittelt in fünf verschiedenen Fällen gegen die engsten Mitarbeiter von Hillary Clinton. Die Vorwürfe ergeben ein bemerkenswertes Sittengemälde.
Das FBI hat am Dienstag die Gangart gegen Hillary Clinton überraschend verschärft. Es veröffentlichte in seinem Archiv die Ermittlungsakte gegen Bill Clinton. Dieser hatte als eine seiner letzten Amtshandlungen den Steuerflüchtling Marc Rich begnadigt. Das FBI hatte damals untersucht, ob die Begnadigung im Zusammenhang mit Parteispenden an die Demokratische Partei steht.
Über Twitter machte das FBI am Dienstag publik, dass der 129 Seiten lange Bericht zu der 2005 abgeschlossenen Untersuchung online sei. Bill Clinton hatte am letzten Tag seiner Präsidentschaft, dem 20. Januar 2001, eine Reihe von Menschen begnadigt, darunter Rich. Der Steuerflüchtling hatte sich in die Schweiz abgesetzt und war vom FBI gesucht worden. Die Amnestie löste Argwohn aus, weil Richs Ex-Frau Denise zuvor großzügige Spenden an die Clintons und die Demokratische Partei gemacht hatte.
Offiziell gab das FBI am Dienstag an, dass die Veröffentlichung automatisch erfolgt sei, weil entsprechende Fristen abgelaufen seien, nach denen das FBI zur Freischaltung im elektronischen Archive verpflichtet sein. Die Veröffentlichung dürfte allerdings ein Warnschuss im Hinblick auf die laufenden Ermittlungen gegen Hillary Clinton sein. Wie nervös man im Clinton-Lager ist, zeigt die Reaktion: Politico berichtet, das ein Clinton-Sprecher forderte, man möge nun auch die Dokumente zu Ermittlungen gegen Donald Trump aus den 1970er-Jahren veröffentlichen.
Im Bericht ist ausdrücklich die Rede vom Korruptionsverdacht. Das über weite Strecken geschwärzte Dokument bezieht sich zwar vorwiegend auf möglichen DNC-Spenden, gegen Ende des Dokuments ist jedoch zu lesen, dass man auch die Verbindungen zur Clinton-Stiftung untersuchen müsste.
Diese Stiftung ist der Hauptpunkt der öffentlichen Kritik an der Clinton-Familie. Denn die Grenzen zwischen privater Vorteilsnahme, der Ausübung von öffentlichen Ämtern und Wohltätigkeitszwecken verschwimmen bei der Clinton-Stiftung auf ungewöhnlich systematische Weise.
Die Veröffentlichung könnte den Zweck verfolgen, die Ermittlungen gegen Clinton voranzubringen. Bis jetzt sind die Ermittlungen entweder an gewissen Gedächtnislücken bei Clinton oder an Interventionen aus dem Justizministerium gescheitert.
Die Daily Mail, die über gute Kontakte zu den britischen Geheimdiensten verfügt, berichtet, dass mindestens fünf Ermittlungverfahren gegen engste Mitarbeiter von Hillary Clinton laufen.
An erster Stelle steht Clintons wichtigste Vertraute, Huma Abedin. Auf dem Computer ihres sexsüchtigen Mannes Anthony Weiner waren nach Angaben des Wall Street Journals 650.000 Emails gefunden worden. Weiner bedauerte am Dienstag in einem Brief an die Mitarbeiter der Clinton-Kampagne, dass er den Wahlkämpfern derartige Unannehmlichkeiten bereitet habe. Abedin hatte nach Bekanntwerden einer erneuten Sex-Affäre ihre Trennung von Weiner angekündigt.
Abedin hat eigentlich einen Deal mit dem FBI geschlossen, wonach ihr keine Strafverfolgung droht. Sie hatte zugesichert, dem FBI alle Geräte zu übergeben, auf denen Emails zu finden waren. Das Gerät von Weiner war nicht darunter. Abedins Anwältin sagte am Dienstag, dass ihre Mandantin nicht gewusst habe, dass Weiner die Emails gespeichert habe.
Gefährlich könnte für Abedin jedoch werden, dass sich das FBI laut WSJ die Clinton-Stiftung vorgenommen hat. Abedin arbeitete gleichzeitig für das Außenministerium und die Stiftung sowie deren kommerziellen Arm. Über sie liefen praktisch alle Deals der Geldbeschaffung für die Stiftung.
Ermittelt wird auch gegen Terry McAuliffe, der aktuell Gouverneur von Virginia ist. Die Washington Post berichtet, dass McAuliffe 120 Spender hatte, die gleichzeitig der Stiftung, in deren Board er saß, und seiner Parteiorganisation insgesamt 13,8 Millionen Dollar gespendet hatten. Das FBI untersucht laut Daily Mail, ob 120.000 Dollar, die der chinesische Geschäftsmann namens Wang Wenliang gegeben hatte, dazu verwendet wurden, um den Wahlkampf zu finanzieren. Ausländische Regierungen dürfen US-Wahlen nicht beeinflussen. Der Anwalt von McAuliffe sagte dem Wall Street Journal, dass das FBI ermittle, ob der Geschäftsmann ein Agent der Regierung in Peking gewesen sei und sich nicht als solcher habe registrieren lassen.
Gegen Cheryl Mills wird ebenfalls ermittelt. Sie hatte Funktionen im Außenministerium und in der Stiftung inne. Sie hatte mit dem FBI einen geschlossen, der ihr erlaubte, ihren Computer zu zerstören. Sollten unter den neuen Emails belastende Dokumente auftauchen, wäre auch Mills‘ Immunität nicht aufrechtzuerhalten. Mills war als Juristin zuständig für die rechtliche Konstruktion der Clinton-Stiftung.
Phillipe Reines war der Pressesprecher Clintons in ihrer Zeit als Senator für New York. Er arbeitete danach als Clintons Unterstaatssekretär im Außenministerium und war mit allen wichtigen Themen betraut, die die Kontakte zu ausländischen Politikern betrafen. Zahlreiche Politiker hatten Clinton gespendet. Alle Golf-Staaten finden sich in den von Wikileaks veröffentlichten Dokumenten. Auch der König von Marokko war mit einer Millionen-Spende vertreten.
Das FBI ermittelt schließlich gegen John Podesta. Er ist heute der Kampagnen-Manger von Hillary Clinton, arbeitete bereits bei Bill Clinton und der Stiftung und gründete mit seinem Bruder eine einflussreiche Lobby-Firma, Podesta & Podesta. In Wikileaks-Dokumenten ist zu erkennen, dass Podesta im Detail über die Überschneidung der Spenden und der kommerziellen Aktivitäten der Stiftung. Auf diese stellt das FBI ab, um herauszufinden, ob es sich beim Geflecht der Clinton-Tätigkeiten um Korruption handelt.
Außerdem ermittelt das FBI gegen den Lobbyisten Tony Podesta wegen des Verdachts der Korruption im Falle des früheren ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch. In diesem Fall führt das FBI auch Vorermittlungen gegen den früheren Manager der Trump-Kampagne, Paul Manafort, durch. Weiters wird gegen den Vertrauten von Bill Clinton, Doug Band, ermittelt. Er hatte die Fäden bei der Clinton-Stiftung in der Hand und gilt als der Mann, der Bill Clinton reich gemacht hat. Steuern hat Clinton für viele seiner Tätigkeiten nicht bezahlt, weil philantropische Aktivitäten eigentlich steuerbefreit sind.
Schließlich wird noch gegen Justin Cooper ermittelt: Er war der Assistent der Clintons und setzte den Server im Keller des Privathauses der Clintons auf – ein Faktum, das altgediente Sicherheitsleute schon an sich für strafbar halten. Cooper hatte im Zuge der Ermittlungen unter anderem seinen BlackBerry mit einem Hammer zerstört.
Die Ermittlungen gegen Abedins Mann Anthony Weiner, die die neue Aktion des FBI gegen Clinton ausgelöst haben, gehen weiter. Sie sind zwar eine Nebenfront, werfen aber wegen des Verdachts der Kinderpornographie ein weiteres Schlaglicht auf das gesamte unerfreuliche Sittengemälde der möglichen neuen Präsidentin der Vereinigten Staaten.
Ob die verschiedenen Ermittlungen am Ende zu einer Anklagerhebung führen werden ist unklar: Eine der engsten Freunde der Clinton ist im Justizministerium mit der Überwachung der Ermittlungen betraut.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/11/02/usa-fbi-verschaerft-gangart-gegen-hillary-clinton/
Dienstag, 1. November 2016
"Ich habe die Zukunft besucht, in der wir ohne Geld, Steuern und Besitz leben"
Der Futurist und Architekt Jacque Fresco spricht gerne in Parabeln. Wenn er sich zu sehr in seinen Erzählungen zu verlieren droht, springt seine langjährige Partnerin Roxanne Meadows ein und ergänzt sie um ein paar hilfreiche Fakten. Fresco hat kürzlich seinen 100. Geburtstag gefeiert und ist damit der älteste Star-Futurist der Welt.
...
Einige Experten sehen die Lösung im vollautomatisierten Luxuskommunismus; ein Begriff, den man immer häufiger hört. Der grundlegende Gedanke dieses Modells ist es, dass die Menschen in der Zukunft von der Technologie umsorgt werden sollen, und um das zu erreichen, müsse sich der Kommunismus endlich als Wirtschaftssystem durchsetzen. Fresco glaubt nicht an diese Theorie.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://motherboard.vice.com/de/read/ich-habe-die-zukunft-besucht-in-der-wir-ohne-geld-steuern-und-besitz-leben
Der Futurist und Architekt Jacque Fresco spricht gerne in Parabeln. Wenn er sich zu sehr in seinen Erzählungen zu verlieren droht, springt seine langjährige Partnerin Roxanne Meadows ein und ergänzt sie um ein paar hilfreiche Fakten. Fresco hat kürzlich seinen 100. Geburtstag gefeiert und ist damit der älteste Star-Futurist der Welt.
...
Einige Experten sehen die Lösung im vollautomatisierten Luxuskommunismus; ein Begriff, den man immer häufiger hört. Der grundlegende Gedanke dieses Modells ist es, dass die Menschen in der Zukunft von der Technologie umsorgt werden sollen, und um das zu erreichen, müsse sich der Kommunismus endlich als Wirtschaftssystem durchsetzen. Fresco glaubt nicht an diese Theorie.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://motherboard.vice.com/de/read/ich-habe-die-zukunft-besucht-in-der-wir-ohne-geld-steuern-und-besitz-leben
Montag, 31. Oktober 2016
Junge spielt Star Trek, dann sind 30 Kühe tot
Der spanische Romanheld Don Quijote sah in Windmühlen eine feindliche Armee und bekämpfte sie. Auch ein Kind in Bayern bekriegte fiktive Feinde—mit schlimmen Folgen.
Der 11-Jährige hatte mit seiner Familie im Oktober 2013 Urlaub in einer Ferienwohnung auf dem Hof eines Milchbauers gemacht. Während des Aufenthalts spielte er die Serie Star Trek nach und kämpfte mit einem Holzstab gegen fiese Klingonen, die in Wirklichkeit auf dem Hof herumliegende Maisballen waren. Dabei stieß er Löcher in die Folie, in die die Ballen eingeschweißt waren.
Das Problem: In ihnen befand sich gehäckselter Mais, der als Viehfutter gedacht war. Durch die Löcher kam Luft in die Ballen und ließ sie verderben. Weil der Bauer die Beschädigungen nicht bemerkte, verfütterte er den Mais an seine Kühe. Mehr als 30 Tiere sollen daran gestorben sein.
Der Landwirt klagte deshalb auf 170.000 Euro Schadenersatz wegen der entstandenen Kosten für den Tierarzt und den Kauf neuer Kühe und Verluste beim Milchverkauf. Das Landgericht hat die Klage jetzt abgelehnt. Der Junge habe zwar das Eigentum des Bauern beschädigt, die Folgen davon seien ihm aber nicht bewusst gewesen. Fahrlässigkeit könne dem Kind deshalb ebenfalls nicht vorgeworfen werden. Auch habe der Vater seine Aufsichtspflicht nicht verletzt.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.vice.com/de/read/junge-spielt-star-trek-dann-sind-30-kuehe-tot
http://www.bz-berlin.de/deutschland/elfjaehriger-spielt-star-trek-danach-sind-30-kuehe-tot
Der spanische Romanheld Don Quijote sah in Windmühlen eine feindliche Armee und bekämpfte sie. Auch ein Kind in Bayern bekriegte fiktive Feinde—mit schlimmen Folgen.
Der 11-Jährige hatte mit seiner Familie im Oktober 2013 Urlaub in einer Ferienwohnung auf dem Hof eines Milchbauers gemacht. Während des Aufenthalts spielte er die Serie Star Trek nach und kämpfte mit einem Holzstab gegen fiese Klingonen, die in Wirklichkeit auf dem Hof herumliegende Maisballen waren. Dabei stieß er Löcher in die Folie, in die die Ballen eingeschweißt waren.
Das Problem: In ihnen befand sich gehäckselter Mais, der als Viehfutter gedacht war. Durch die Löcher kam Luft in die Ballen und ließ sie verderben. Weil der Bauer die Beschädigungen nicht bemerkte, verfütterte er den Mais an seine Kühe. Mehr als 30 Tiere sollen daran gestorben sein.
Der Landwirt klagte deshalb auf 170.000 Euro Schadenersatz wegen der entstandenen Kosten für den Tierarzt und den Kauf neuer Kühe und Verluste beim Milchverkauf. Das Landgericht hat die Klage jetzt abgelehnt. Der Junge habe zwar das Eigentum des Bauern beschädigt, die Folgen davon seien ihm aber nicht bewusst gewesen. Fahrlässigkeit könne dem Kind deshalb ebenfalls nicht vorgeworfen werden. Auch habe der Vater seine Aufsichtspflicht nicht verletzt.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.vice.com/de/read/junge-spielt-star-trek-dann-sind-30-kuehe-tot
http://www.bz-berlin.de/deutschland/elfjaehriger-spielt-star-trek-danach-sind-30-kuehe-tot
Sonntag, 30. Oktober 2016
Türkei ist Großabnehmer von deutschen Waffen
Die Türkei gehört mittlerweile zu den wichtigsten Abnehmern deutscher Waffen. Das Land rückte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in die Top-Ten dieser Staaten vor - von Platz 25 im ersten Halbjahr 2015 auf Platz 8.
Fünf der zehn wichtigsten Zielländer deutscher Rüstungsexporte im ersten Halbjahr 2016 liegen in Spannungsregionen. Die Türkei rückte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in die Top-Ten dieser Staaten vor – von Platz 25 im ersten Halbjahr 2015 auf Platz 8. Außerdem sind unter den ersten zehn Waffenkäufern Algerien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Südkorea. Das geht aus dem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Rüstungsexportbericht für die ersten sechs Monate 2016 hervor, der am Mittwoch im Kabinett beraten werden soll.
Die Opposition kritisierte insbesondere Ausfuhren in Länder wie Saudi-Arabien, berichtet die dpa. „Diese Bundesregierung schreibt ihre verheerende Bilanz der Verantwortungslosigkeit fort und genehmigt enthemmt Waffen in alle Welt“, teilte die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Agnieszka Brugger, mit.
Die Regierung erteilte dem Bericht zufolge in den ersten sechs Monaten des Jahres Genehmigungen für die Ausfuhr von Waffen und Ausrüstung im Wert von 4,029 Milliarden Euro – mehr als eine halbe Milliarde mehr als im Vorjahreszeitraum. Ein Viertel davon ist auf eine Fregatte für Algerien zurückzuführen. Damit liegt das nordafrikanische Land auf Platz eins der Liste der Bestimmungsländer. Der Bericht fällt unter die Zuständigkeit von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).
Zu erkennen sind im Vergleich der Entwicklung eines Jahres die Verschiebungen in der Länder-Liste. So rückte die Türkei seit Beginn der Flüchtlingskrise vor gut einem Jahr in den ersten sechs Monaten 2016 mit einem Volumen von 76,4 Millionen Euro von Platz 25 auf Rang 8 der Empfängerländer. Fast zwei Drittel der Lieferungen betreffen Teile für Flugzeuge, unbemannte Luftfahrzeuge und Triebwerke.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/28/tuerkei-ist-grossabnehmer-von-deutschen-waffen/
Die Türkei gehört mittlerweile zu den wichtigsten Abnehmern deutscher Waffen. Das Land rückte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in die Top-Ten dieser Staaten vor - von Platz 25 im ersten Halbjahr 2015 auf Platz 8.
Fünf der zehn wichtigsten Zielländer deutscher Rüstungsexporte im ersten Halbjahr 2016 liegen in Spannungsregionen. Die Türkei rückte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in die Top-Ten dieser Staaten vor – von Platz 25 im ersten Halbjahr 2015 auf Platz 8. Außerdem sind unter den ersten zehn Waffenkäufern Algerien, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Südkorea. Das geht aus dem der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vorliegenden Rüstungsexportbericht für die ersten sechs Monate 2016 hervor, der am Mittwoch im Kabinett beraten werden soll.
Die Opposition kritisierte insbesondere Ausfuhren in Länder wie Saudi-Arabien, berichtet die dpa. „Diese Bundesregierung schreibt ihre verheerende Bilanz der Verantwortungslosigkeit fort und genehmigt enthemmt Waffen in alle Welt“, teilte die sicherheitspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Agnieszka Brugger, mit.
Die Regierung erteilte dem Bericht zufolge in den ersten sechs Monaten des Jahres Genehmigungen für die Ausfuhr von Waffen und Ausrüstung im Wert von 4,029 Milliarden Euro – mehr als eine halbe Milliarde mehr als im Vorjahreszeitraum. Ein Viertel davon ist auf eine Fregatte für Algerien zurückzuführen. Damit liegt das nordafrikanische Land auf Platz eins der Liste der Bestimmungsländer. Der Bericht fällt unter die Zuständigkeit von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD).
Zu erkennen sind im Vergleich der Entwicklung eines Jahres die Verschiebungen in der Länder-Liste. So rückte die Türkei seit Beginn der Flüchtlingskrise vor gut einem Jahr in den ersten sechs Monaten 2016 mit einem Volumen von 76,4 Millionen Euro von Platz 25 auf Rang 8 der Empfängerländer. Fast zwei Drittel der Lieferungen betreffen Teile für Flugzeuge, unbemannte Luftfahrzeuge und Triebwerke.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/28/tuerkei-ist-grossabnehmer-von-deutschen-waffen/
Samstag, 29. Oktober 2016
Auf der Suche nach dem Sündenbock
In Berlin haben Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine versucht, einen Ausweg aus dem ukrainischen und dem syrischen Konflikt zu finden. Allerdings bestehen aus russischer Sicht die Blockierungen nur, weil das Ziel der Vereinigten Staaten nicht die Verteidigung der Demokratie ist, die sie geltend machen, sondern die Verhinderung der Entwicklung Russlands und Chinas durch die Unterbrechung der Seidenstraßen.
...
Um sich mit erhobenem Haupt aus der Affäre ziehen zu können, müssen die Vereinigten Staaten die Verantwortung für ihre Verbrechen auf einen ihrer Verbündeten abwälzen. Sie haben drei Möglichkeiten: entweder den Schwarzen Peter der Türkei zuzuschieben, oder Saudi-Arabien, oder allen beiden. Die Türkei ist in Syrien und in der Ukraine präsent, aber nicht im Jemen, während Saudi-Arabien in Syrien und im Jemen beteiligt ist, aber nicht in der Ukraine.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/asien/auf-der-suche-nach-dem-suendenbock/
In Berlin haben Deutschland, Frankreich, Russland und die Ukraine versucht, einen Ausweg aus dem ukrainischen und dem syrischen Konflikt zu finden. Allerdings bestehen aus russischer Sicht die Blockierungen nur, weil das Ziel der Vereinigten Staaten nicht die Verteidigung der Demokratie ist, die sie geltend machen, sondern die Verhinderung der Entwicklung Russlands und Chinas durch die Unterbrechung der Seidenstraßen.
...
Um sich mit erhobenem Haupt aus der Affäre ziehen zu können, müssen die Vereinigten Staaten die Verantwortung für ihre Verbrechen auf einen ihrer Verbündeten abwälzen. Sie haben drei Möglichkeiten: entweder den Schwarzen Peter der Türkei zuzuschieben, oder Saudi-Arabien, oder allen beiden. Die Türkei ist in Syrien und in der Ukraine präsent, aber nicht im Jemen, während Saudi-Arabien in Syrien und im Jemen beteiligt ist, aber nicht in der Ukraine.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/asien/auf-der-suche-nach-dem-suendenbock/
Freitag, 28. Oktober 2016
Der private Staat: Millionen-Deals der Clinton-Familie
Das Enthüllungsportal Wikileaks hat bislang unbekannte
Emails veröffentlicht, die neues Licht auf das Geschäftsgebaren der
Clinton-Familie werfen. Die offenbar von Hackern geknackten privaten Emails legen laut AFP den Schluss nahe, dass Bill Clinton, Ex-Präsident und Ehemann der jetzigen Kandidatin Hillary Clinton, als Vorsitzender der wohltätigen Clinton-Stiftung Millionensummen aus lukrativen profitorientierten Tätigkeiten einnahm.
Im Kern der Enthüllungen, die am Donnerstag bekannt wurden, steht eine
Email des Bill-Clinton-Beraters Douglas Band aus dem Jahr 2011. Band schreibt darin, er habe dem früheren Präsidenten „profitorientierte Tätigkeiten für mehr als 50 Millionen Dollar“ (heute 45,8 Millionen Euro) vermittelt. Zudem gehe es um „künftige Vertragsabschlüsse“ im Wert von 66 Millionen Dollar, „falls er mit diesen Engagements weitermachen will“.
In der Email erläutert Band detailliert seine Tätigkeiten zum Eintreiben von Finanzmitteln – sowohl für die gemeinnützige Clinton-Stiftung als auch für den Ex-Präsidenten persönlich. Das Geflecht seiner überschneidenden Aktivitäten für die Stiftung und den Privatmann Clinton bezeichnete der Berater in der Email selbst als „Bill Clinton AG“.
Die Emails stammen vom Konto John Podestas, der momentan Wahlkampfleiter von Hillary Clinton ist und der zum Zeitpunkt, als Band die Mails schrieb, selbst für die Clinton-Stiftung arbeitete.
Die enthüllten Emails enthalten keine offenkundigen Belege dafür, dass Bill Clintons damalige Auftraggeber durch ihr Engagement irgendwelche politischen Gegenleistungen erhielten – etwa von Hillary Clinton, die damals Außenministerin der USA war. Sie scheinen aber das erhebliche Ausmaß von Bill Clintons profitorientierten Aktivitäten parallel zu seinem gemeinnützigen Engagement in der Stiftung zu dokumentieren.
In einer der Emails schreibt Berater Band: „Unabhängig von unseren
Spendensammel-Aktivitäten zugunsten der Stiftung haben wir uns bemüht, dem Präsidenten profitorientierte Aktivitäten zu vermitteln – einschließlich Ansprachen, Bücher und Beraterengagements.“ Zudem seien Dienstleistungen „für den Präsidenten und seine Familie“ angeworben worden, „für persönliche Reisen,Einladungen, Urlaube und dergleichen“.
Band führt weiter aus, dass er seine private Beraterfirma Teneo eingesetzt habe, um Großspenden aus der Industrie für die Clinton-Stiftung einzuwerben, zum Beispiel von Coca-Cola, Dow Chemical und dem Bankhaus UBS.
Band schrieb die Email offenbar in Reaktion auf eine Beschwerde von
Präsidententochter Chelsea Clinton. Diese hatte geargwöhnt, dass
Stiftungsmitarbeiter ihre Tätigkeit nutzten, um selbst lukrative
Geschäftskontakte aufzubauen.
Wikileaks hat im derzeitigen US-Wahlkampf immer wieder interne Emails von
Podestas Account veröffentlicht. Diese schienen unter anderem zu belegen, dass
die Parteiführung der US-Demokraten im Vorwahlkampf gegen Hillary Clintons
innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders voreingenommen war.
Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/28/der-private-staat-millionen-deals-der-clinton-familie/
Das Enthüllungsportal Wikileaks hat bislang unbekannte
Emails veröffentlicht, die neues Licht auf das Geschäftsgebaren der
Clinton-Familie werfen. Die offenbar von Hackern geknackten privaten Emails legen laut AFP den Schluss nahe, dass Bill Clinton, Ex-Präsident und Ehemann der jetzigen Kandidatin Hillary Clinton, als Vorsitzender der wohltätigen Clinton-Stiftung Millionensummen aus lukrativen profitorientierten Tätigkeiten einnahm.
Im Kern der Enthüllungen, die am Donnerstag bekannt wurden, steht eine
Email des Bill-Clinton-Beraters Douglas Band aus dem Jahr 2011. Band schreibt darin, er habe dem früheren Präsidenten „profitorientierte Tätigkeiten für mehr als 50 Millionen Dollar“ (heute 45,8 Millionen Euro) vermittelt. Zudem gehe es um „künftige Vertragsabschlüsse“ im Wert von 66 Millionen Dollar, „falls er mit diesen Engagements weitermachen will“.
In der Email erläutert Band detailliert seine Tätigkeiten zum Eintreiben von Finanzmitteln – sowohl für die gemeinnützige Clinton-Stiftung als auch für den Ex-Präsidenten persönlich. Das Geflecht seiner überschneidenden Aktivitäten für die Stiftung und den Privatmann Clinton bezeichnete der Berater in der Email selbst als „Bill Clinton AG“.
Die Emails stammen vom Konto John Podestas, der momentan Wahlkampfleiter von Hillary Clinton ist und der zum Zeitpunkt, als Band die Mails schrieb, selbst für die Clinton-Stiftung arbeitete.
Die enthüllten Emails enthalten keine offenkundigen Belege dafür, dass Bill Clintons damalige Auftraggeber durch ihr Engagement irgendwelche politischen Gegenleistungen erhielten – etwa von Hillary Clinton, die damals Außenministerin der USA war. Sie scheinen aber das erhebliche Ausmaß von Bill Clintons profitorientierten Aktivitäten parallel zu seinem gemeinnützigen Engagement in der Stiftung zu dokumentieren.
In einer der Emails schreibt Berater Band: „Unabhängig von unseren
Spendensammel-Aktivitäten zugunsten der Stiftung haben wir uns bemüht, dem Präsidenten profitorientierte Aktivitäten zu vermitteln – einschließlich Ansprachen, Bücher und Beraterengagements.“ Zudem seien Dienstleistungen „für den Präsidenten und seine Familie“ angeworben worden, „für persönliche Reisen,Einladungen, Urlaube und dergleichen“.
Band führt weiter aus, dass er seine private Beraterfirma Teneo eingesetzt habe, um Großspenden aus der Industrie für die Clinton-Stiftung einzuwerben, zum Beispiel von Coca-Cola, Dow Chemical und dem Bankhaus UBS.
Band schrieb die Email offenbar in Reaktion auf eine Beschwerde von
Präsidententochter Chelsea Clinton. Diese hatte geargwöhnt, dass
Stiftungsmitarbeiter ihre Tätigkeit nutzten, um selbst lukrative
Geschäftskontakte aufzubauen.
Wikileaks hat im derzeitigen US-Wahlkampf immer wieder interne Emails von
Podestas Account veröffentlicht. Diese schienen unter anderem zu belegen, dass
die Parteiführung der US-Demokraten im Vorwahlkampf gegen Hillary Clintons
innerparteilichen Rivalen Bernie Sanders voreingenommen war.
Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/10/28/der-private-staat-millionen-deals-der-clinton-familie/
Der Preis des Rangverlustes
Washington versucht seine Position zu halten, ohne den Dritten Weltkrieg auszulösen. Aber das gesteckte Ziel scheint unhaltbar. Moskau bietet Washington einen Ausweg in Syrien und im Jemen an. Aber falls die Vereinigten Staaten diesen Weg einschlagen, müssten sie einige ihrer Verbündeten aufgeben.
....
Es ist also nicht unmöglich, zu einem neuen weltweiten Gleichgewicht ohne flächendeckende Konfrontation zu kommen. Und um den Weltkrieg zu vermeiden, hat sich die Diskussion zwischen John Kerry und Sergei Lawrow vom Kampf um Aleppo auf eine allgemeine Waffenruhe gleichzeitig für ganz Syrien und den Jemen verlagert. So ist eine Feuereinstellung für acht Stunden in Aleppo und für 72 Stunden im Jemen angekündigt worden.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/naherosten/der-preis-des-rangverlustes/
Washington versucht seine Position zu halten, ohne den Dritten Weltkrieg auszulösen. Aber das gesteckte Ziel scheint unhaltbar. Moskau bietet Washington einen Ausweg in Syrien und im Jemen an. Aber falls die Vereinigten Staaten diesen Weg einschlagen, müssten sie einige ihrer Verbündeten aufgeben.
....
Es ist also nicht unmöglich, zu einem neuen weltweiten Gleichgewicht ohne flächendeckende Konfrontation zu kommen. Und um den Weltkrieg zu vermeiden, hat sich die Diskussion zwischen John Kerry und Sergei Lawrow vom Kampf um Aleppo auf eine allgemeine Waffenruhe gleichzeitig für ganz Syrien und den Jemen verlagert. So ist eine Feuereinstellung für acht Stunden in Aleppo und für 72 Stunden im Jemen angekündigt worden.
Kompletter Artikel / Quelle:
http://www.neopresse.com/politik/naherosten/der-preis-des-rangverlustes/
Donnerstag, 6. Oktober 2016
Wenn Superreiche kiffen: Willkommen auf den Soirées der wahren High-Society
„Stell dir vor: ein wunderschönes, mit Cannabis durchzogenes Schokoladensoufflé , darauf etwas Himbeersauce mit Schnaps-Goldflocken verziert“, schwärmt Shuman gegenüber Motherboard. „Das schmeckt hervorragend und ist noch dazu äußerst glamourös.“
„Seitdem Colorado die historische Entscheidung traf, Marihuana umfassend zu legalisieren, reihen sind andere US-Bundesstaaten ein—und wir als Branding-Experten, Designer und Unternehmen gleich mit“, erklärt Shuman, die sich außerdem in einem Netzwerk von Müttern engagiert, das den sicheren und legalen Umgang mit Cannabis unterstützt.
Calvino ist Eigentümer der Terroir Event Company, die Cannabisfarmermärkte in Mendocino und auch den Markt in Malibu organisiert. Er will eine Marke schaffen, „die auf unserer Methodologie, der Entwicklung unserer exquisiten Cannabissorte und unserem Klima basiert und für das feinste und hochwertigste Cannabis der Welt steht“.
Die Craft-Cannabispflanzen werden in erster Linie auf Feldern oder in Gewächshäusern gezogen. Sie wachsen in Muttererde, die mit verschiedenen Teesorten angereichert wird. „Man schmeckt den guten Boden in unserem Cannabis durch“, so Calvino. „Hochwertiger als unser Produkt geht nicht. Es richtet sich an die höchsten Ansprüche.“
Quelle / kompletter Artikel:
Motherboard.vice.com
„Stell dir vor: ein wunderschönes, mit Cannabis durchzogenes Schokoladensoufflé , darauf etwas Himbeersauce mit Schnaps-Goldflocken verziert“, schwärmt Shuman gegenüber Motherboard. „Das schmeckt hervorragend und ist noch dazu äußerst glamourös.“
„Seitdem Colorado die historische Entscheidung traf, Marihuana umfassend zu legalisieren, reihen sind andere US-Bundesstaaten ein—und wir als Branding-Experten, Designer und Unternehmen gleich mit“, erklärt Shuman, die sich außerdem in einem Netzwerk von Müttern engagiert, das den sicheren und legalen Umgang mit Cannabis unterstützt.
Calvino ist Eigentümer der Terroir Event Company, die Cannabisfarmermärkte in Mendocino und auch den Markt in Malibu organisiert. Er will eine Marke schaffen, „die auf unserer Methodologie, der Entwicklung unserer exquisiten Cannabissorte und unserem Klima basiert und für das feinste und hochwertigste Cannabis der Welt steht“.
Die Craft-Cannabispflanzen werden in erster Linie auf Feldern oder in Gewächshäusern gezogen. Sie wachsen in Muttererde, die mit verschiedenen Teesorten angereichert wird. „Man schmeckt den guten Boden in unserem Cannabis durch“, so Calvino. „Hochwertiger als unser Produkt geht nicht. Es richtet sich an die höchsten Ansprüche.“
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Motherboard.vice.com
Mittwoch, 5. Oktober 2016
Passend zum vorherigen Artikel
Putin platzt der Kragen: Russland verlangt US-Abzug aus Osteuropa
Bis jetzt hat sich Russland eher zurückhaltend zur NATO-Osterweiterung geäußert. Doch nun schlägt Präsident Putin andere Töne an – offenbar aus Frustration, weil seine bisher eher konziliante Linie wenig gebracht hat. Russland will sich nicht mehr länger vor neue, vollendete Tatsachen gestellt sehen.
Nach dem 2000 unterzeichneten, aber erst 2010 in Kraft gesetzten Vertrag verpflichten sich beide Atommächte, jeweils 34 Tonnen waffenfähigen Plutoniums durch eine Nutzung in Atomkraftwerken zu vernichten. Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hatte damals davon gesprochen, dass mit dem Material rund 17.000 Atomsprengköpfe gebaut werden könnten. Die Kosten für die Beseitigung des Plutoniums waren anfangs auf 5,7 Milliarden Dollar geschätzt worden, sollen aber heute wesentlich höher liegen.
Quelle / kompletter Artikel:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Putin platzt der Kragen: Russland verlangt US-Abzug aus Osteuropa
Bis jetzt hat sich Russland eher zurückhaltend zur NATO-Osterweiterung geäußert. Doch nun schlägt Präsident Putin andere Töne an – offenbar aus Frustration, weil seine bisher eher konziliante Linie wenig gebracht hat. Russland will sich nicht mehr länger vor neue, vollendete Tatsachen gestellt sehen.
Nach dem 2000 unterzeichneten, aber erst 2010 in Kraft gesetzten Vertrag verpflichten sich beide Atommächte, jeweils 34 Tonnen waffenfähigen Plutoniums durch eine Nutzung in Atomkraftwerken zu vernichten. Die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hatte damals davon gesprochen, dass mit dem Material rund 17.000 Atomsprengköpfe gebaut werden könnten. Die Kosten für die Beseitigung des Plutoniums waren anfangs auf 5,7 Milliarden Dollar geschätzt worden, sollen aber heute wesentlich höher liegen.
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Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Dienstag, 4. Oktober 2016
Obamas größte Niederlage: Eiszeit zwischen den USA und Russland
Die US-Regierung hat am Montag die bilaterale Kooperation mit Russland zur Aufrechterhaltung des Waffenstillstands in Syrien einseitig aufgekündigt. Das kommt einer Aufkündigung des Waffenstillstands in Syrien gleich, für die Moskau und Washington als Garanten fungierten. Das US-Außenministerium teilt in einer Aussendung mit, dass Russland seinen Verpflichtungen, die aus dem humanitären Völkerrecht und der UN-Resolution 2254 herrühren, nicht nachgekommen sei. Moskau wolle nicht oder sei nicht fähig, das syrische „Regime“, dazu zu bewegen, sich an die Vereinbarungen zu halten. Stattdessen haben sich Russland und das syrische „Regime“ für einen militärischen Kurs entschieden, der nicht im Einklang mit dem Waffenstillstand sei.
Quelle / kompletter Artikel:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Die US-Regierung hat am Montag die bilaterale Kooperation mit Russland zur Aufrechterhaltung des Waffenstillstands in Syrien einseitig aufgekündigt. Das kommt einer Aufkündigung des Waffenstillstands in Syrien gleich, für die Moskau und Washington als Garanten fungierten. Das US-Außenministerium teilt in einer Aussendung mit, dass Russland seinen Verpflichtungen, die aus dem humanitären Völkerrecht und der UN-Resolution 2254 herrühren, nicht nachgekommen sei. Moskau wolle nicht oder sei nicht fähig, das syrische „Regime“, dazu zu bewegen, sich an die Vereinbarungen zu halten. Stattdessen haben sich Russland und das syrische „Regime“ für einen militärischen Kurs entschieden, der nicht im Einklang mit dem Waffenstillstand sei.
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Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Sonntag, 2. Oktober 2016
Schweden - 80% der Polizisten wollen kündigen
Unterbezahlt, unterbesetzt und unter Druck
Schwedens Polizei verzweifelt: Acht von zehn Beamten erwägen Kündigung
Die Zahl der Gewaltverbrechen ist dramatisch gestiegen. 2014 fanden 82 Morde statt, 2015 waren es 103, eine Steigerung um 26 Prozent. Bisher in diesem Jahr wurden 107 Menschen getötet, mehr als im gesamten Vorjahr. In der Region von Göteborg ist die Kriminalität besonders gestiegen, von 11 Morde in 2014 auf 24 in 2015. Jetzt wurde Göteborg von Mafia-Exekutionen und mehreren Attacken mit Handgranaten getroffen. Ein 8-jähriger Bub wurde bei einer dieser Attacken getötet.
Nach 13 Jahren hat eine schwedische Verkehrspolizistin ihren Beruf an den Nagel gehängt, berichtet der Sender. Der Grund: “zu wenig Leute”.
"Es wurde nicht besser, wie ich eigentlich gehofft hatte. Es wurde schlechter und schlechter die ganze Zeit. Und das liegt besonders daran, dass nicht genug Leute da sind."
Sie gehört zu den 240 Polizisten, die seit Jahresbeginn gekündigt haben. Das seien 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch das ist nur der Anfang. Wie eine aktuelle Umfrage ergab, denken acht von zehn Polizisten in Schweden über eine Kündigung nach. Doch noch immer tue die Regierung nichts, so der Vorwurf der Ex-Justizministerin Beatrice Ask. Sie gehört zu den bürgerlich-liberalen „Moderaten“.
Mal sehen, ob das passiert und wenn ja, in welchem Umfang. Auf einem anderen Gebiet war Ygeman schon längst aktiv, auch wenn er nicht gerne darüber redet. Aus Mangel an Bewerbern hat die schwedische Polizei vor wenigen Wochen die Einstellungsvoraussetzungen verändert. Jetzt haben auch nicht ganz so Clevere eine Chance, oder, wie es offiziell heißt: Bewerber mit "weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung."
Quellen / komplette Artikel:
Alles-schallundrauch.blogspot.de
Epochtimes.de
Unterbezahlt, unterbesetzt und unter Druck
Schwedens Polizei verzweifelt: Acht von zehn Beamten erwägen Kündigung
Die Zahl der Gewaltverbrechen ist dramatisch gestiegen. 2014 fanden 82 Morde statt, 2015 waren es 103, eine Steigerung um 26 Prozent. Bisher in diesem Jahr wurden 107 Menschen getötet, mehr als im gesamten Vorjahr. In der Region von Göteborg ist die Kriminalität besonders gestiegen, von 11 Morde in 2014 auf 24 in 2015. Jetzt wurde Göteborg von Mafia-Exekutionen und mehreren Attacken mit Handgranaten getroffen. Ein 8-jähriger Bub wurde bei einer dieser Attacken getötet.
Nach 13 Jahren hat eine schwedische Verkehrspolizistin ihren Beruf an den Nagel gehängt, berichtet der Sender. Der Grund: “zu wenig Leute”.
"Es wurde nicht besser, wie ich eigentlich gehofft hatte. Es wurde schlechter und schlechter die ganze Zeit. Und das liegt besonders daran, dass nicht genug Leute da sind."
Sie gehört zu den 240 Polizisten, die seit Jahresbeginn gekündigt haben. Das seien 60 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Doch das ist nur der Anfang. Wie eine aktuelle Umfrage ergab, denken acht von zehn Polizisten in Schweden über eine Kündigung nach. Doch noch immer tue die Regierung nichts, so der Vorwurf der Ex-Justizministerin Beatrice Ask. Sie gehört zu den bürgerlich-liberalen „Moderaten“.
Mal sehen, ob das passiert und wenn ja, in welchem Umfang. Auf einem anderen Gebiet war Ygeman schon längst aktiv, auch wenn er nicht gerne darüber redet. Aus Mangel an Bewerbern hat die schwedische Polizei vor wenigen Wochen die Einstellungsvoraussetzungen verändert. Jetzt haben auch nicht ganz so Clevere eine Chance, oder, wie es offiziell heißt: Bewerber mit "weniger theoretischem Potenzial und einer geringeren Fähigkeit zur Problemlösung."
Quellen / komplette Artikel:
Alles-schallundrauch.blogspot.de
Epochtimes.de
Samstag, 1. Oktober 2016
Mainstream: USA erwägen Russland in Syrien indirekt anzugreifen
Die Situation in Syrien eskaliert derzeit immer mehr, speziell in Norden Aleppos ist die Lage ziemlich unübersichtlich geworden. Speziell der Umstand, dass in Syrien mittlerweile islamistische und internationale Söldner aus an die 40 Ländern kämpfen, die allesamt das Ziel haben den syrischen Präsidenten Baschar Al Assad zu stürzen, macht die Lage unüberschaubar und unkontrollierbar.
Auch wenn Saudi-Arabien sich schon seit geraumer Zeit dafür aussprachen, Luftabwehrraketen einzusetzen, hielt sich das Land aber bisher davon zurück, in Syrien die Russen direkt anzugreifen.
Die dpa meldet wörtlich:
„Nach Informationen des Wall Street Journal wird in der US-Regierung diskutiert, ob der Geheimdienst CIA und seine regionalen Partner Waffensysteme liefern sollten, mit denen Rebellen syrische und russische Artilleriepositionen aus größerer Entfernung angreifen könnten. Überlegt werde auch, ob Verbündeten in der Region wie der Türkei oder Saudi-Arabien grünes Licht gegeben werden sollte, Rebellen mit stärkeren Waffensystemen auszurüsten. In der Diskussion ist nach demnach auch die Lieferung von Flugabwehrsystemen.“
Quellen / kompletter Artikel:
Neopresse.com
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Passend dazu auch ein interessanter Artikel:
USA schicken noch mehr Soldaten in den Irak – Tarnmision für Syrien?
Neopresse.com
Die Situation in Syrien eskaliert derzeit immer mehr, speziell in Norden Aleppos ist die Lage ziemlich unübersichtlich geworden. Speziell der Umstand, dass in Syrien mittlerweile islamistische und internationale Söldner aus an die 40 Ländern kämpfen, die allesamt das Ziel haben den syrischen Präsidenten Baschar Al Assad zu stürzen, macht die Lage unüberschaubar und unkontrollierbar.
Auch wenn Saudi-Arabien sich schon seit geraumer Zeit dafür aussprachen, Luftabwehrraketen einzusetzen, hielt sich das Land aber bisher davon zurück, in Syrien die Russen direkt anzugreifen.
Die dpa meldet wörtlich:
„Nach Informationen des Wall Street Journal wird in der US-Regierung diskutiert, ob der Geheimdienst CIA und seine regionalen Partner Waffensysteme liefern sollten, mit denen Rebellen syrische und russische Artilleriepositionen aus größerer Entfernung angreifen könnten. Überlegt werde auch, ob Verbündeten in der Region wie der Türkei oder Saudi-Arabien grünes Licht gegeben werden sollte, Rebellen mit stärkeren Waffensystemen auszurüsten. In der Diskussion ist nach demnach auch die Lieferung von Flugabwehrsystemen.“
Quellen / kompletter Artikel:
Neopresse.com
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
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USA schicken noch mehr Soldaten in den Irak – Tarnmision für Syrien?
Neopresse.com
Passend zum vorherigen Artikel ...
Al Nusra-Kommandeur bestätigt westliche Hilfe
Todenhöfer sagt, er war vor 10 Tagen in Syrien und hat das Interview mit Abu Al Ezz in der Nähe von Aleppo geführt, Kommandeur der Al Kaida-Filiale "Jabhat Al Nusra". Seine Aussagen bestätigen was ich schon seit Jahren aufgezeigt habe:
- Geldgeber der Terroristen sind Saudi-Arabien, Katar und Kuwait.
- Israel gewährt Unterstützung, da Israel sich im Krieg mit Syrien und mit der Hisbollah befindet.
- Die Führer des IS arbeiten mit westlichen Geheimdiensten zusammen.
- Die USA liefern direkt "TOW"-Raketen an die Terroristen.
- Panzer kommen aus Libyen über die Türkei, wie auch "BMs" - Mehrfachraketenwerfer.
- Offiziere aus der Türkei, Katar, Saudi Arabien, Israel und Amerika sind Berater der Terroristen.
- Sie bekommen Hilfe mit Satelliten, Raketen, Aufklärungsarbeiten und thermischen Überwachungskameras.
- Die Terroristen haben Desinteresse an einem Waffenstillstand und an internationalen Hilfskonvois.
- Ziel ist die Eroberung von Syrien, danach der Arabischen Welt und dann von Europa.
Quelle / kompletter Artikel:
Alles-schallundrauch.blogspot.de
Al Nusra-Kommandeur bestätigt westliche Hilfe
Todenhöfer sagt, er war vor 10 Tagen in Syrien und hat das Interview mit Abu Al Ezz in der Nähe von Aleppo geführt, Kommandeur der Al Kaida-Filiale "Jabhat Al Nusra". Seine Aussagen bestätigen was ich schon seit Jahren aufgezeigt habe:
- Geldgeber der Terroristen sind Saudi-Arabien, Katar und Kuwait.
- Israel gewährt Unterstützung, da Israel sich im Krieg mit Syrien und mit der Hisbollah befindet.
- Die Führer des IS arbeiten mit westlichen Geheimdiensten zusammen.
- Die USA liefern direkt "TOW"-Raketen an die Terroristen.
- Panzer kommen aus Libyen über die Türkei, wie auch "BMs" - Mehrfachraketenwerfer.
- Offiziere aus der Türkei, Katar, Saudi Arabien, Israel und Amerika sind Berater der Terroristen.
- Sie bekommen Hilfe mit Satelliten, Raketen, Aufklärungsarbeiten und thermischen Überwachungskameras.
- Die Terroristen haben Desinteresse an einem Waffenstillstand und an internationalen Hilfskonvois.
- Ziel ist die Eroberung von Syrien, danach der Arabischen Welt und dann von Europa.
Quelle / kompletter Artikel:
Alles-schallundrauch.blogspot.de
Freitag, 30. September 2016
Daesh: Diese Fakten zeigen, dass der Westen den Terror unterstützt
Letzte Woche bombardierten die USA und seine Alliierten – ohne ein UN-Mandat oder der Erlaubnis der syrischen Regierung – syrische Soldaten. Dabei töteten sie über 60 und verwundeten weit über 100. Dieser Angriff dauerte nach Angaben Damaskus länger als eine Stunde. Bei diesem Angriff nahmen amerikanische, britische und sogar australische Flugzeuge teil.
Die Luftangriffe dürften in Abstimmung mit der kurz darauf durchgeführten Bodenoffensive des Daesh erfolgt sein, der dadurch Gebiete einnehmen konnte, die bis dorthin von der syrischen Armee gehalten wurden. Nach Meinung Russlands und Syriens war beides eine abgestimmte Aktion, die ihre bereits vorher geäußerten Hinweise auf einen Schutz desDaesh durch westliche Flugzeuge nur bestätigen würde.
Seitdem der Daesh 2014 die Rolle Al-Qaidas als “Staatsfeind Nummer 1” eingenommen hat, haben die USA diese Terrorgruppe in vielfacher Hinsicht unterstützt – sowohl verdeckt als auch ganz offen, selbst wenn der Westen offiziell den Krieg gegen den Daesh ausgerufen hat.
...
Und bevor ich es vergesse: Die USA wusste bereits zwei Jahre vor dem “plötzlichen Auftauchen des Daesh”, dass sich diese Gruppierung aus Al-Qaida heraus bildete. Bestätigt in einem freigegebenen Bericht der Defense Intelligence Agency (DIA) des US-Kriegsministeriums. Nennt man das dann eigentlich “zugelassene Hilfeleistung”?
Quelle / kompletter Artikel:
Neopresse.com
Letzte Woche bombardierten die USA und seine Alliierten – ohne ein UN-Mandat oder der Erlaubnis der syrischen Regierung – syrische Soldaten. Dabei töteten sie über 60 und verwundeten weit über 100. Dieser Angriff dauerte nach Angaben Damaskus länger als eine Stunde. Bei diesem Angriff nahmen amerikanische, britische und sogar australische Flugzeuge teil.
Die Luftangriffe dürften in Abstimmung mit der kurz darauf durchgeführten Bodenoffensive des Daesh erfolgt sein, der dadurch Gebiete einnehmen konnte, die bis dorthin von der syrischen Armee gehalten wurden. Nach Meinung Russlands und Syriens war beides eine abgestimmte Aktion, die ihre bereits vorher geäußerten Hinweise auf einen Schutz desDaesh durch westliche Flugzeuge nur bestätigen würde.
Seitdem der Daesh 2014 die Rolle Al-Qaidas als “Staatsfeind Nummer 1” eingenommen hat, haben die USA diese Terrorgruppe in vielfacher Hinsicht unterstützt – sowohl verdeckt als auch ganz offen, selbst wenn der Westen offiziell den Krieg gegen den Daesh ausgerufen hat.
...
Und bevor ich es vergesse: Die USA wusste bereits zwei Jahre vor dem “plötzlichen Auftauchen des Daesh”, dass sich diese Gruppierung aus Al-Qaida heraus bildete. Bestätigt in einem freigegebenen Bericht der Defense Intelligence Agency (DIA) des US-Kriegsministeriums. Nennt man das dann eigentlich “zugelassene Hilfeleistung”?
Quelle / kompletter Artikel:
Neopresse.com
Nach einem Monat Pause bin ich zurück.
Angriff auf Petro-Dollar: China zahlt Gazprom in Yuan
Schlechte Nachrichten für den Petro-Dollar: Gazprom fakturiert seine Exporte nach China künftig in Yuan. Das Öl-Geschäft aus der Arktis will Russland in Rubel abwickeln.
Russlands Energie-Riese Gazprom wickelt seit Dienstag seinen Öl-Export nach China in Yuan ab, berichtet Bloomberg. Hochrangige russische Staatsbeamte stufen diesen Schritt als Folge der westlichen Sanktionen ein, die Moskau und Peking einander näher gebracht haben sollen. Diese Entwicklung ist ein Schlag gegen die Monopolstellung des Petro-Dollars im Energiesektor.
Doch Russland hatte bereits im August 2014 angekündigt, dass alle bilateralen Energie-Geschäfte nur noch in den heimischen Währungen vorgenommen werden sollen. Energieträger-Lieferungen über die Östliche Sibirisch–Pazifische-Öl-Pipeline sollten in der chinesischen Währung Yuan abgerechnet werden. Russland wird ab 2018 China mit jährlich 38 Milliarden Kubikmeter Erdgas versorgen. Die Vereinbarung soll 2048 auslaufen. Der Wert des Abkommens beträgt 400 Milliarden US-Dollar. Zudem soll beim Verkauf von 80.000 Tonnen Öl aus der Arktis der Rubel genutzt werden.
Andrei Kostin, Chef der Staatsbank VTB, kritisiert: „Es ist irgendwie merkwürdig, dass eine Zahlung von Kasachstan an Russland durch New York geht.“
Der stetig sinkende Ölpreis hat die Menge an Petro-Dollars zur Neige gehen lassen. „Das ist das erste Mal seit 20 Jahren, dass die OPEC Nationen Liquidität aus dem Markt absaugen und nicht in Form von Investitionen reinpumpen“, zitiert die Financial Times den Leiter der Forschungsabteilung von BNP Paribas, David Spegel.
Quelle:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Angriff auf Petro-Dollar: China zahlt Gazprom in Yuan
Schlechte Nachrichten für den Petro-Dollar: Gazprom fakturiert seine Exporte nach China künftig in Yuan. Das Öl-Geschäft aus der Arktis will Russland in Rubel abwickeln.
Russlands Energie-Riese Gazprom wickelt seit Dienstag seinen Öl-Export nach China in Yuan ab, berichtet Bloomberg. Hochrangige russische Staatsbeamte stufen diesen Schritt als Folge der westlichen Sanktionen ein, die Moskau und Peking einander näher gebracht haben sollen. Diese Entwicklung ist ein Schlag gegen die Monopolstellung des Petro-Dollars im Energiesektor.
Doch Russland hatte bereits im August 2014 angekündigt, dass alle bilateralen Energie-Geschäfte nur noch in den heimischen Währungen vorgenommen werden sollen. Energieträger-Lieferungen über die Östliche Sibirisch–Pazifische-Öl-Pipeline sollten in der chinesischen Währung Yuan abgerechnet werden. Russland wird ab 2018 China mit jährlich 38 Milliarden Kubikmeter Erdgas versorgen. Die Vereinbarung soll 2048 auslaufen. Der Wert des Abkommens beträgt 400 Milliarden US-Dollar. Zudem soll beim Verkauf von 80.000 Tonnen Öl aus der Arktis der Rubel genutzt werden.
Andrei Kostin, Chef der Staatsbank VTB, kritisiert: „Es ist irgendwie merkwürdig, dass eine Zahlung von Kasachstan an Russland durch New York geht.“
Der stetig sinkende Ölpreis hat die Menge an Petro-Dollars zur Neige gehen lassen. „Das ist das erste Mal seit 20 Jahren, dass die OPEC Nationen Liquidität aus dem Markt absaugen und nicht in Form von Investitionen reinpumpen“, zitiert die Financial Times den Leiter der Forschungsabteilung von BNP Paribas, David Spegel.
Quelle:
Deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Donnerstag, 1. September 2016
Die reichsten Familien Deutschlands
Deutschlands Superreiche sind im vergangenen Jahr noch eine ganze Ecke wohlhabender geworden. Das zeigt die aktuelle Rangliste der 750 reichsten Deutschen,die das der „Welt“ beiliegende Magazin „Bilanz“ ermittelt hat.
Das Vermögen der 500 Reichsten ist demnach im vergangenen Jahr um insgesamt mehr als 58 Milliarden Euro oder 8,7 Prozent gestiegen. Insgesamt besitzt diese Gruppe damit nun 723,25 Milliarden Euro. Im Vorjahr waren es noch 665,20 Milliarden.
Kompletter Artikel / Quelle:
Welt.de
Deutschlands Superreiche sind im vergangenen Jahr noch eine ganze Ecke wohlhabender geworden. Das zeigt die aktuelle Rangliste der 750 reichsten Deutschen,die das der „Welt“ beiliegende Magazin „Bilanz“ ermittelt hat.
Das Vermögen der 500 Reichsten ist demnach im vergangenen Jahr um insgesamt mehr als 58 Milliarden Euro oder 8,7 Prozent gestiegen. Insgesamt besitzt diese Gruppe damit nun 723,25 Milliarden Euro. Im Vorjahr waren es noch 665,20 Milliarden.
Kompletter Artikel / Quelle:
Welt.de
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